Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und David Lodge und Hermann Peter Piwitt werden heute 80

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Überall auf den Titelseiten: Die letzten Überlebenden des Holocaust treffen sich in Auschwitz. Welche Bücher an dieses Verbrechen der Nazis erinnern, hatten wir in den letzten Tagen in dieser Rubrik.

Frankfurter Rundschau

Louis Begley hat nun leider auch einen Krimi geschrieben“, Sylvia Staude hätte dem Autor gewünscht, daß man ihm das Manuskript von Zeig dich, Mörder (Suhrkamp) besser in den Bahn gestohlen hätte.

Drei neue Kinderbücher zeigen, wie man mit Großeltern tolle Ding erleben kann: Kate di Goldi Die Anarchie der Buchstaben (Königskinder), Isabel Pin Mein bester Freund ist ein Gorilla (Boje/Bastei Lübbe) und Meike Haberstock Anton hat Zeit (Oetinger)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Beim Barte des Tutanchamun: Reinigungskräfte haben in Kairo die wertvolle Maske fallen lassen, der Bart brach ab, also galt auch da: „Im Falle eines Falles kleistert Uhu einfach alles.“ Nur, daß es wohl ziemlich gewöhnungsbedürftig aussieht, wie Restaurator Christian Eckmann erklärt. Allerdings: Fest isser jetzt, der Bart!

David Lodge feiert heute seinen 80. Felicitas von Lovenberg feiert ihn. Ebenfalls heute 80: Hermann Peter Piwitt, der ein Laudatio von Dietmar Dath bekommt.

Berühmte Marienlieder und ihre Geschichte: Hermann Kurzke und Christiane Schäfer Mythos Maria (C.H. Beck).

Schweres Gepäck: Ernst-Wilhelm Händler Versuch über den Roman als Erkenntnisinstrument (S. Fischer) – „kühn und lobenswert“ findet Jan Wiele das Buch.

Die Welt

Hat die Post heut nicht vorbeigebracht.

Süddeutsche Zeitung

Da soll wohl nun sogar ein Film draus werden: die Suche nach Cervantes’ Gebeinen in Madrid. Gefunden hat man ihn wohl in einem Sarg, der hilfreicherweise mit M.C. beschriftet war.

Zeigt, wo sich die katholische Kirche für ihre dringend notwendigen Reformen orientieren könnte: an der eigenen Geschichte: Hubert Wolf Krypta (C.H. Beck).

Neuer Roman von Per Petterson Nicht mit mir (Hanser)

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