Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und der beste junge Autor Amerikas

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Frankfurter Rundschau

Heute nichts, aber die exklusiv abgedruckt die Dankesrede der amerikanischen Philosophin Judith Butler bei der Verleihung des Adornopreises in der Frankfurter Paulskirche am 11. September.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

FAZ liegt uns heute nicht vor, keine Ahnung warum.
(Nachgereicht: U.a eine Eloge (!) auf Volker Kutschers Romane (neu: Die Akte Vaterland) bei K&W und Ludmilla Ulitzkajas Roman Die grüne Zeit bei Hanser.)

Die Welt

Ein „Tischgespräch“ mit Jenny Erpenbeck (Aller Tage Abend); die Bücher der Beilage hatten wir bereits vorgestern gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Ein glockenreiner Ton und lauter Niedertracht“: Sibylle Berg macht in Vielen Dank für das Leben „einen messianischen Zwitter namens Toto zum Helden ihres neuen Romans. Das Buch ist voll von bitterem Witz über den miserablen Zustand der Welt“ (Hanser).

„Wer so schreibt, der darf „ich“ sagen“: John Jeremiah Sullivan sei der beste junge Autor Amerikas; Pulphaed, seine „Reportagen sind klug, unterhaltsam,aufregend“ (Suhrkamp).

Eine Kurzkritik zu Luke Williams „ambitioniertem Debüt“ Das Echo der Zeit (Hoffmann und Campe), ein „talentierter Autor“.

Kurzer Nachrauf auf den „listigen Verleger der DDR“ Horst Wandrey [mehr…]; ist am Mittwoch im Alter von 83 Jahren gestorben.

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