Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und der Durchbruch des E-Books

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Der moderne Schamane“: Clemens J. Setz wird in Leipzig ausgezeichnet – überaschender- und nicht besonders überzeugenderweise, findet Judith von Sternburg

„Wenn der Dealer stottert“: Alltagsnähe und Klischeefreiheit sind mehr als beeindruckend bei Richard Price. Clockers, Richard Price (S. Fischer)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ansteckende Empörung“: Lit.Cologne eröffnet mit Amnesty International

Kinder- und Jugendbücher
„Die Geschichte von Annie Zeitlos und ihrem Vater“: Herbert Günther schreibt Geschichten zu Nachkriegsaufnahmen und regt damit zu Fragen und Diskussionen an. Ohne einen falschen Ton. Wir Kinder von früher, Karl Heinz Mai/Herbert Günther (Klett=

„Selbsternannte Erlöser braucht kein Mensch“: Lucy Christopher zeigt in ihrem Debütroman, wie Macht Beziehungen korrumpiert. Kühn konstruiert, atmosphärisch überzeugend und manchmal recht plakativ. Ich wünschte, ich könnte dich hassen, Lucy Christopher (Chicken House)

Neue Sachbücher
„Für diese Wege zur Selbsterkenntnis sind recht stattliche Summen zu zahlen“: Eric Lindner schlägt sich durch den Dschungel der Angebote für privates und geschäftliches Coaching. Coachingwahn. Wie wir uns hemmungslos optimieren lassen, Eric Lindner (Econ)

Süddeutsche Zeitung

„Von einem stummen Kind verwandelte ich mich in ein lesendes“: Eine Rede über kindliche Integrationsversuche von Melinda Nadj Abonji

„Sahnehäubchen der Gegenwart“: Die freie Literaturkritikerin Ina Hartwig erhielt den Alfred-Kerr-Preis – und beharrte auf dem Recht des kühlen Kopfes.

„Wieder fixe Preise“: Schweiz reguliert den Büchermarkt.

Die Welt

„Das Buch ist so sicher wie Blüms Rente“: Der Börsenverein verkündet den Durchbruch der E-Books. Nur ist davon auf der Leipziger Messe nichts zu sehen. Elmar Krekeler über Persepektiven des (stationären) Buchhandels.

Tischgespräch mit Colson Whitehead

Die Literarische Welt
Josef Reichholf: Der Ursprung der Schönheit (Beck)

Eugen Sorg: Die Lust am Bösen (Nagel und Kimche)

Michael Günte: Gewalt entsteht im Kopf (Klett-Cotta)

Jochen Kalka: Winnenden (DVA)

Ulrike Sandig: Dickicht (Schöffling)

Kjell Espmark: Milchstraße (Kleinheinrich Verlag)

John Burnside: Versuch über das Licht (Hanser)

Friederieke Mayröcker: Vom Umhalsen der Sperlingswand (Suhrkamp)

Clemens Setz: Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (Suhrkamp)

Richard Kämmerlings: Das kurze Glück der Gegenwart (Klett-Cotta)

Chalid al-Chamissi: Im Taxi (Lenos Verlag)

Oliver Sacks: Das innere Auge (Rowohlt)

Jürg Amann: Der Kommandant (Arche)

Richard Hüttel (Hg.): Michael Triegel (Hirmer)

Mirjam Pressler: Ein Buch für Hanna (Beltz)

Kate Klise: Gespenster gibt es doch (Gerstenberg)

Bettina Obrecht: Die kleine Hexe Ida (Cbj)

Mark Twain: Tom Sawyer als Detektiv (Hanser)

Chris Wormell: Ein kluger Fisch (Moritz Verlag)

Martin Mosebach (Hg.): Rom: ewige Stadt, Sehnsucht im Klischee? (Corso Verlag)

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