Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und der plötzliche Boom der Ghostwriter

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Lektionen in Sachen Verlust“: Aris Fioretos’ neuer Roman Der letzte Grieche (Hanser).

Oskar Negt erhält den ersten August-Bebel-Preis – kommt aus der inzwischen viersten Stiftung von Günter Grass.

„Fetzenästhetik der Erinnerungen“: Stéphane Mosès Momentaufnahmen (Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Abschreiber Guttenberg hat für einen Boom gesorgt: die Branche der Ghostwriter verzeichnet Zulauf, berichtet die FAZ. Warum auch immer. Tip: Vorher absprechen, wie man das mit Zitaten und Fußnoten haben will…

Schöne Rechnung: „Eins und keins macht zwei“: Silvina Ocampo und Adolfo Bioy Casares treiben in ihrem Roman Der Hass der Liebenden (Manesse) in Spiel mit literarischer Bildung. Was will man auch sonst von Borges-Freunden erwarten!

Die Leichen der Seine von 1795-1801: Jochen Schimmang über Richard Cobbs Tod in Paris (Klett-Cotta) – und natürlich geht’s in dem Buch nicht allein Wasserleichen. Die geben bloß Auskunft über das alltägliche Leben in Paris am Ende des 18. Jahrhunderts.

Die Welt

Heute nix für uns.

Süddeutsche Zeitung

„Alles was sie hatte, war ein ungetreuer Gatte“: Siri Hustvedts neuer Roman Der Sommer ohne Männer (Rowohlt). Die Autorin erstmals mit einem Frauenroman, der „immer im Verdacht steht, intellektuell nicht satisfaktionsfähig zu sein“ (Meike Fessmann),

Alfred Grosser resümiert sein Leben: Die Freude und der Tod (Rowohlt).

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