Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die „Frankfurter Favoriten“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Thema von Bernhard Bartsch: In China erleben Buchläden eine Renaissance, denn „sie bieten der kritischen Internetgemeinde Gelegenheit, sich in der Wirklichkeit zu treffen.
Kurz noch: „Herta Müller als Kind“ – auf zwei CDs erzählt sie ihre Kindheit im Banat (supposé).

Im MAGAZIN noch „Liebe auf den ersten Biss“ – über „die Autorinnen der „Urban Fantasy-Welle“ Stephenie Meyer, Tanja Heitmann und Olga A. Krouk.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Aufmacher sind die Reaktionen in Rumänien auf den Nobelpeis für Herta Müller und was der rumänische Geheimdienst über sie wusste.

Ein Nachruf auf Raymond Federmann [mehr…];

Asterix feiert Geburtstag.

Mehr in der Beilage:

„Der Chinese aus Oberhessen“: Sandra Kegel besucht mit Stephan Thome („die Überraschung des Bücherherbstes“) die Schauplätze seines Romans Grenzgang (Suhrkamp).

„Ein gelungener Abend bei den Macbeths“: Markus Gasser lobend über das „sardonische Generationenporträt“ Muttermilch von Edward St Aubyn (DuMont).

Und „Die Unbelehrbarkeit des Seins“: Andreas Kilb über Der Himmel ist kein Ort (Kiepenheuer & Witsch) von Dieter Wellershoff („auf der Höhe seiner Kunst“).

Die Welt

Wieder 7 Seiten Bücher in der Beilage „Die Literarische Welt“ mit einer Übersicht der „Frankfurter Favoriten“ (u.v.a. Stephan Thome Grenzgang (Suhrkamp) – wäre eine Idee für einen Büchertisch; auf zum Kiosk!

Süddeutsche Zeitung

Die wilden Kerle kommen ins Kino;
„Herta who?: Geteilte Meinungen“ zum Literaturnobelpreis an Herta Müller.

Roberto Saviano (der verfolgte Autor des Mafia-Buches Gomorrha von 2006) war mal wieder unter Leuten und ist in Mailand im Theater aufgetreten.

Thomas Steinfeld war in Triest und hat sich mit Friedenspreisträger Claudia Magris unterhalten.

„Wie man dem Leben die Rinde abschält“: Lothar Müller über Stephan Thomes Grenzgang (Suhrkamp).

„Die kleine Familie Gottes“: Matthias Dobrinski über Alan Posener Benedikts Kreuzzug. Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft (Ullstein).

Und der Kurt Tucholsky-Preis geht an Volker Weidermann für dessen Buch der verbrannten Dichter.

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