Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Alfred-Kerr-Preis“: Ina Hartwig erhält den Alfred-Kerr-Preis 2011.

„Nominierte für Leipziger Buchpreis bekanntgegeben“: Die 15 Nominierten für den mit 15.000 € dotieren Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest.

Sachbuch
„Wie in einem Spiegel gesehen“: Zwanzig Kunstwerke von einem Psychoanalytiker betrachtet. Kunst und Psyche – Bilder als Spiegel der Seele, Tilmann Moser (belser)

Kinderbuch
„Es war einmal ein Furz, der lebte nur ganz kurz“: Der Autor beweist sein Talent für das komische Erzählen in frechen Gedichten. Es war einmal ein Igel. Kinderverse, Franz Hohler (Hanser)

„Maiers und Meyers Zuhause“: Andreas Maier und Clemens Meyer lesen gemeinsam in Bergen-Enkheim.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Genau und fein“: Alfred-Kerr-Preis geht an Ina Hartwig

„Beste für Leipzig“: Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse

„Made in China“: Silke Scheuermann zeigt einen wachen Blick und Sinn für knappe Ironie. Ohne jegliche Gefühligkeit und Weltschmerz erzählt sie die Geschichten zweier Frauen vor dem Hintergrund der Megametropole Shanghai. Shanghai Performance, Silke Scheuermann (Schöffling & Co.

„Zeter und Mordio!“: Thomas Glavinic lässt einen Paranoiker einen großen Monolog halten. Das sprachschnaubende Ich lässt den Leser auf der Hut sein – bis zum bösen Ende. Lisa, Thomas Glavinic (Hanser)

„Insolvent?“: Der Hatje Cantz Verlag sucht dringend Investoren. Die Nachricht der „vorläufigen Insolvenz“ sei wie ein Tsunami über die vierzig Mitarbeiter hereingebrochen, aber keiner müsse sich Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen.

„Preisbindung“: Das französische Parlament hat jetzt die Preisbindung bei Bücher auf E-Books ausgeweitet. Der Verleger lege einen für alle Verkäufer verbindlichen Preis fest.

Süddeutsche Zeitung

„Die gefährlichste Website der Welt?“: Daniel Domscheit-Berg, Aussteiger bei WikiLeaks, beschreibt in seinem Buch Julian Assanges Kampf für radikale Transparenz als großen Bluff. Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt, Daniel Domscheit-Berg, Tina Klopp (Econ)

„Profitabel aber pleite“: Der Kunstbuchverlag Hatje Cantz in Gefahr.

„Die Krone des Sohnes“: Arno Geiger hat ein rührseliges Buch über seinen demenzkranken Vater geschrieben. Man spürt eine unterschwellige Aggression, als sei das Buch eine Abrechnung. Der alte König in seinem Exil, Arno Geiger (Hanser)

„Die Geduld ist zu Ende“: Das Allgemeine Deutsche Künstlerlexikon (De Gruyter) wird verschlankt. Nach weiteren 41 Bänden soll nun das Ende des Alphabets erreicht sein, mit Band 110 soll im Jahre 2020 der Schlussstein des Jahrhundertwerks ausgeliefert werden.

„Die Panikmacher“: Die Nominierungen für den Leipziger Buchpreis

„‚Ich trug Dich so fest bei mir. Das war sehr schön zu fühlen.'“: Freya von Moltkes posthum erschienener Briefwechsel mit ihrem Mann und zwei neue Biographien sind bewegende Zeugnisse hoher Gesinnung.
Abschiedsbriefe, Helmuth James und Freya von Moltke (C.H. Beck)
Freya von Moltke. Ein Jahrhundertleben, Frauke Geyken (C.H. Beck)
Freya von Moltke. Ein Leben. Ein Jahrhundert, Sylke Tempel (Rowohlt)

Die Welt

„Frühjahr ohne Romane?“: Die Liste der Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse kommt ganz ohne einen Roman aus dem Frühjahr aus. Eine Renaissance der Erzählung?

„Unsere Erinnerung ist nicht auszuhalten“: Ein Buch spaltet den Antisemitismus spaltet die Polen.

„Als Assange noch seine Katze quälte“: Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt, Daniel Domscheit-Berg, Tina Klopp (Econ)

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