Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die „unsinnige Zwangsläufigkeit, die Alpträumen inne ist“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„… jene unsinnige Zwangsläufigkeit, die außerhalb der Literatur Alpträumen inne ist“, entsteht Judith von Sternburg zufolge bei Benjamin Stein, Die Leinwand (C.H. Beck).

Im Interview: „Wladimir Kaminer über das Erwachsenwerden und den Kampf um Freiheit.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Chaotisch und sprunghaft, pathetisch und süßlich sentimental, oft an der Grenze zum Kitsch“, hat Martin Halter Fabio Stassis Roman Die Trophäe bei Kein & Aber empfunden.

Zu unpräzise ist Miloş Vec zum Teil Daniel Heller-Roazens Der Feind aller. Der Pirat und das Recht, S. Fischer

Natur und Wissenschaft
Gunther Nogge: Meine Zoogeschichte(n), Helmut Lingen

Süddeutsche Zeitung

Uwe Schultz zeigt in seiner Biographie den „kolossalen Lüstling“ Henri IV. Machtmensch und Libertin (Berlin) als einen Mann, der „einfach nur lieben will“, so Manfred Schwarz.

Klaus Reicherts Gedichte in Das Gesicht in den Wolken bei Jung und Jung hat Hans-Herbert Räkel gelesen.

Stiftung Illustration (Hg.): Lexikon der Illustration im deutschsprachigen Raum seit 1945, Loseblattausgebe, edition text + kritik.

Die Welt

„Moralische Korruption“ attestiert Tony Judt in Ill Fares the Land. A Treatise on our Present Discontents, Allen Lane/Penguin. Wolf Lepenies hat es gelesen.

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