Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die Zeitschrift „Bella triste“ feiert zehnten Geburtstag

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Die Entdecker, die Entdeckten“: Der fachlich fundierte und vielfältige Band untersucht die „(K)Erben des Kolomialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache“.
Hg. Susan Arndt, Nadja Ofuatey-Alazard: Wie Rassismus aus den Wörtern spricht (Unrast)

„Fast so etwas wie Normalität“: Sayed Kashua, „der Max Frisch des Ostens“, beschäftigt sich mit dem Privaten. Das explosive Jerusalem bleibt Hintergrund und Staffage für das existenzielle Drama eines Rechtsanwalts und eines Sozialarbeiters.
Sayed Kashua: Zweite Person Singular (Berlin)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Der Sinn fürs Ganze hat mich verlassen“: Ein fabelhaftes kleines Buch: Véronique Bizot zeichnet mit wenigen, zuweilen ironisch gefärbten, immer liebevoll gesetzten Strichen ein ebenso trauriges wie komisches Werk mit einer ganz eigenen Melodie.
Véronique Bizot: Meine Krönung (Steidl)

„Stückwerk wird zum Kunststück“: Die Jubiläumsausgabe der Zeitschrift „Bella triste“ zeigt, wie schön Literatur aussehen kann. Die 30. Ausgabe ist eine Überraschungskiste mit 13 Objekten unterschiedlichster Art.
Hg. Artur Dziuk u.a.: Bella triste dreißig

„Protokolle der Einsamkeit“: Zum Tode der Schriftstellerin Agota Kristof.

Süddeutsche Zeitung

heute nichts für uns

Die Welt

„Ein unerschütterlicher Künstler des Neins“: Gleich zwei neue Publikationen ermöglichen es, sich ein genaueres Bild vom Künstler Ai Weiwei zu machen: In einem digitalen Notizbuch und einem Gesprächsband erfährt man mehr über seine politischen und ästhetischen Ansichten.
Hg. Lee Ambrozy: Macht euch keine Illusionen über mich. Der verbotene Blog (Galiani)
Ai Weiwei, Hans Ulrich Obrist: Ai Weiwei spricht. Interviews mit Hans Ulrich Obrist (Hanser)

Financial Times Deutschland

heute nichts für uns

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