Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Interview mit dem Thatcher-Biographen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Wie dünnes Eis über tiefem Wasser“: Madison Smartt Bell Die Farbe der Nacht (Liebeskind) – lässt alle Schrecken nur ahnen, dafür aber richtig!

Eine Fundgrube für die Wagner-Rezeption: Bern Loebe u.a. Schafft Neues! … Richard Wagner in Frankfurt (Dielmann).

Über den allmählichen Verlust der Heimat: Annika Scheffel Bevor alles verschwindet (Suhrkamp).

Yang Lian lebt seit 20 Jahren im Exil und ist nun in Deutschland. In der Edition Lyrikkabinett bei Hanser ist sein Band Konzentrische Kreise erschienen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Sandra Kegel hat den Tag gestern vor Gericht verbracht: In Frankfurt wurde der Klage der Medienholding von Hans Barlach gegen Suhrkamp und Insel stattgegeben. Barlach hat nun das uneingeschränkte Einsichtsrecht, auch in Verlagsinterna – das habe er aber sowieso, ließ der Verlag verlauten; es sei nur vorübergehend eingeschränkt gewesen.

„Bewegende Lebenserinnerungen“: Barbara-Coudenhove-Kalergi Zuhause ist überall (Zsolnay).

Angelika Schrobsdorff Der Vogel hat keine Flügel mehr. Briefe meines Bruder Peter Schwiefert an unsere Mutter (dtv).

„Zeitgebundene Momentaufnahmen“: Navid Kermani Ausnahmezustand (C.H. Beck).

Annotiert
Linn Ullmann Das Verschwiegene (Luchterhand).

Interview mit dem offiziellen Biographen der Thatcher, Charles Moore: Einzige Bedingung: Das Buch darf zu ihren Lebzeiten nicht erscheinen.

Süddeutsche Zeitung

Volker Breidecker berichtet von der Frühjahrstagung der Mainzer Akademie.

Heinz Strunk über seine Jugend in Hamburg: Junge rettet Freund aus Teich (Rowohlt).

„Historische Philologie des Schreckens“: Hans-Jürgen Schings Revolutionsetüden. Schiller, Goethe, Kleist (Königshausen & Neumann).

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