Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und eine Übersicht über Chinas Dissidenten

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Judith von Sternburg rezensiert Georg Kleins „fabelhaftes und dunkles Große-Ferien-Buch“ Roman unserer Kindheit (Rowohlt).

Annotationen
Arne Dahl Dunkelziffer (Piper).

„Was uns alle verbindet“: Heimat Mensch von Christoph Antweiler (Murmann).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Und täglich grüßt der Galopper des Jahres“: Richard Obermayr Das Fenster (Jung und Jung.

Bei Droschl gibt es Georgi Gospodinovs Gedicht Kleines morgendliches Verbrechen.

Die Dissidentenszene in China ist unübersichtlich: die FAZ versucht eine Übersicht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Morgen gibt es die große FAZ-Literaturbeilage des Frühjahrs.

Die Welt

Die Tagebücher 1974-1978 von Martin Walser (Rowohlt) erklären, wie es zum Zerwürfnis mit MRR kam. Nämlich für einen Totalverriss von Jenseits der Liebe.

Süddeutsche Zeitung

Erik Orsenna sucht nach der Zukunft des Wassers (C.H. Beck)

Klaus Modicks neuer Erählband Krumme Touren (Eichborn) gießt Öl ins Missvergnügen, findet Jörg Magenau).

Ein „strahlendes“ Buch: Juan José Millás Meine Straße war die Welt (S. Fischer).

Beilage Sachbuch
Miriam Meckel Brief an mein Leben (Rowohlt).

Karthrin Passig und Aleks Scholz Verirren (Rowohlt Berlin).

Wolfgang Kemp Foreign Affairs (Hanser).

„Der Weg führt in die Tonne“: Johan Schloemann über Michel Foucaults Die Regierung des Selbst und der anderen und Der Mut zur Wahrheit (Suhrkamp).

Zwei neue Bücher zu den Beatles: Michael und Steve Baur Die Beatles und die Philosophie (Tropen) und Steve Turner The Beatles: A Hard Day’s Write (Edel).

„So wichtig ist die Kleinfamilie nicht“: Sarah Blaffer Hrdy Mütter und andere (Berlin).

Zum 200. von Robert Schumann: Peter Gülke Robert Schumann. Glück und Elend der Romantik (Zsolnay) und Martin Geck Robert Schumann. Mensch und Musiker der Romantik (Siedler).

Der Fall Roms vor 1500 Jahren: Mischa Meier, Steffen Patzold August 410 – Ein Kampf um Rom (Klett-Cotta).

Comeback des „Meisters“ in der Wirtschaftskrise: Robert Skidelsky Die Rückkehr des Meisters – Keynes für das 21. Jahrhundert (Kunstmann).

„Gutherzige Menschen starben als Erste“: Barbara Demick Die Kinogänger von Chongjin (Droemer Knaur).

Ludger Volmer Die Grünen (C. Bertelsmann).

Hörbücher

„Stimmen für die Dunkelheit“: Andreas Winkelmann Hänschen Klein (Audio Media) und Gilian Flynn Finstere Orte (Hörverlag).

Hermann Broch Die Schlafwandler (Hörverlag).

Annotationen

Richard Grasshoff Galgen mit Blitzableiter (Vocalbar), Herta Müller Niederungen (Hörbuch Hamburg), Kathrin Schmidt Du stirbst nicht (Audiobuch) und Sibylle Lewitscharoff Apostoloff (Hörverlag).

Reisebuch

Schanghai 2 (Kunth).

Helge Timmerberg Der Jesus vom Sexshop (Rowohlt).

Annemarie Schwarzenbach Orientreisen (Edition Ebersbach)

Carmen Rohrbach Im Reich von Isis und Osiris (Malik).

NZZ

Shariar Mandanipu erzählt vom Schreiben unter dem Auge der iranischen Zensur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren (Unionsverlag).

Große Rezension von Hans Joachim Schädlichs Kokoschkin (Rowohlt).

Javier Marías, Gegner von Handy und Internet, hat sich auf eine Chat eingelassen.

Annotationen
Armin Nassehi Mit dem Taxi durch die Gesellschaft (Murmann).

Georg Schmidt Wandel durch Vernunft (C.H. Beck).

Lebensalter und Recht (Klostermann).

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