Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und einiges zum 50. Todestag Lion Feuchtwangers

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Eine Ausstellung im Marbacher Literaturmuseum zeigt, wie deutschsprachige Dichter und Denker nach Hiroschima reagierten, Ina Hartwig beschreibt die unterschiedlichen Denkweisen.

„Ettikettenschwindel“: Albrecht Betz zum Buch von Hubert Wolf Papst und Teufel über den Vatikan und das Dritte Reich (C.H. Beck).

„Neunzehnmal vollkommen glücklich: Wilhelm von Sternburg begründet, warum es heute noch lohnt, Leon Feuchtwanger zu lesen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute sind wieder Kinderbücher dran:

„Opfern wir die Maus“: Annette Jahr empfiehlt Marjolijn Hof Tote Maus für Papas Leben (Bloomsbury).

„Feiern mit Vogelmenschen“: Tilman Spreckelsen macht Lust auf Ole Könneckes Anton und das Weihnachtsgeschenk (Hanser)

In der Beilage: „Lächeln trotz kleiner Kratzer“ meint Roger Willemsen Knacks (S.Fischer), und Gerrit Walther schreibt über den historischen Essay von Gustav Seibt Goethe und Napoleon, „die Begegnung zweier Jahrhundertmenschen“ (C.H. Beck).

Die Welt

„X-Mas“ ist zum verpönten-Wort gewählt worden, der „Fernseh“-Autor Felix Huby (Tatorte) wird 70 (hat er nicht bei den schwarzen rororo-Krimis angefangen?) – die Literatur findet wieder auf acht Seiten in der Beilage „Die literarische Welt“ statt: Buch der Woche ist Arnold Stadlers Salvatore (S. Fischer)

Süddeutsche Zeitung

„Der echte Lion“ Manfred Flügge schreibt zum 50. Todestag von Lion Feuchtwanger;

„Hänsel und Gretel im Zweiten Weltkrieg“: Jörg Magenau schreibt über Aaron Appelfelds Blumen der Finsternis (Rowohlt), er „verwandelt seine Erlebnisse in Literatur“,

„Das Paradies von Eichstädt“: Stefan Rebenich stellt den Prachtband Der Garten von Eichstädt vor (SchirmerMosel).

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