Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und endlich ist der Redaktionsbriefwechsel der Hallischen, Deutsch-Französischen Jahrbücher ediert

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Wo Kritik war, bleibt Konsum“: Sieghard Neckel hat einen Sammelband zur Kapitalismuskritik heruasgegeben: Kapitalistischer Realismus. Von der Kunstaktin zur Gesellschaftskritik, Campus.

„Wenn Peter Pan alt geworden wäre“: James Matthew Barries kleiner weißer Vogel ist erstmals bei Gollenstein auf Deutsch erschienen.

Frankfurter Allgemeine

Martin Halter: Das erotische Talent meines Vaters von Björn Kern (C.H. Beck) kommt der Kunst der Verführung nicht auf die Schliche.

Martin Chobot reist in die versunkene böhmische Heimat: Die Reise nach Unterkralowitz (Limbus)

Annotationen
Europa liest – Literatur in Europa (Robert Bosch-Stiftung), Lukas Hammerstein Wo wirst du sein? (S. Fischer) und In den sonnigen Beeten (Aufbau)

Mantha Diawara schreibt über Ästhetik und Politik des neuen afrikanischen Kinos: Neues afrikanisches Kino (Prestel).

Neue Sachbücher
Peter Kemper Muhammed Ali (Suhrkamp Tb).

Peter Fenves Der späte Kant (Wallstein).

Die Welt

Nichts für uns

Süddeutsche Zeitung

„Von Flößern kann man lernen, die Untiefen zu meiden“: Von der Zeit als der Kosmopolit Ryszard Kapuscinski noch im eigenen Land unterwegs war zeugt dessen Band Ein Paradies für Ethnographen bei Eichborn.

„Hier triumphiert die radikale Kritik des Bestehenden“: Endlich wird der Redaktionsbriefwechsel der Hallischen, Deutsch-Französischen Jahrbücher ediert, findet Jens Grandt über die Tat von Herausgeber Martin Hundt.

Michael Buselmeier erhält den Ben-Witter-Preis 2010.

Zitiert wird aus dem Vorwort von Ulla Unseld-Berkéwizc zu Die ganze Zeit. Zum 60. Jahr (Suhrkamp).

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