Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Googles Niederlage“ wird gefeiert

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Wo steht die Volkswirtschaftslehre heute?“ Paul Krugman, Nobelpreisträger, weiß es. Bei Campus erscheint sein Buch Die neue Weltwirtschaftskrise – daraus bringt die FR einen größeren Auszug.

Sebastian Fasthuber rezensiert Clemens J. Setz’ Roman Die Frequenzen (Residenz).

„Freut euch nicht zu früh“ warnt Jörg Plath hinsichtlich der neuesten Ereignisse ums Google Book Settlement [mehr…].

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Oliver Jungen bespricht Peter Hennings Die Ängstlichen (Aufbau): „Diagnose Lebensangst“.

Unerforscht war bislang das Werk der Gertrud Fussenegger: Jetzt nicht mehr – Rainer Hackel hat bei Böhlau ein Buch über ihr erzählerisches Werk veröffentlicht.

Annotationen
Thomas Hürlimann Dämmerschoppen (Ammann) und Ottavio Cappellani Habe die Ehre! (Rowohlt).

Die Welt

Autor und Kabarettist Eckhart von Hirschhausen wird nun auch Talk-Show-Moderator. Heute abend ist im NDR Premiere.

„Amok im Jugendbuch“: Wieland Freund über ein schrecklich aktuelles Thema.

Interviewt wird Eva Menasse: Sie sprich mit Elmar Krekeler über Max Frischs Montauk, literarische Monster und die Grenzen des Privaten.

Süddeutsche Zeitung

„Das Opfer ist das Buch“: Der chinesische Schriftsteller Yang Ling im Interview über die Herausforderungen des Exils.

„Mobilmachung des Schönen“: So empfindet Lothar Müller Helmina von Chézys Leben und Kunst in Paris seit Napoleon I. (Akademie Verlag).

Ganz zu Recht habe Kathrin Schmidt den Preis der SWR-Bestenliste für Du stirbst nicht (KiWi) erhalten, meint Meike Fessmann.

Und Alex Rühle schreibt über die „Niederlage für Google“ – hoffen wir mal, dass er Recht hat.

Neue Zürcher Zeitung

Der erste von drei autobiografischen Bänden von Assia Djebar ist bei Fischer erschienen. Nirgendwo im Haus meines Vaters hat Renate Wiggershaus gelesen.

„Zu überladen“ ist Nicolas Fargues: Die Rolle meines Lebens, Rowohlt-Verlag dem Rezensenten Thomas Laux.

Kritik in Kürze:
Per Wästberg: Andra liv/Andere Leben. Treradingar/Dreizeiler, Kleinheinrich-Verlag

Daniel de Roulet: Nach der Schweiz. 27 Porträts zur Metamorphose eines Nationalgefühls, Limmat-Verlag

Thomas Collmer: Pfeile gegen die Sonne/Der Dichter Jim Morrison, Maro-Verlag

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