Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Handke über Hawthorne

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Süddeutsche Zeitung

„Punkatasset, Grasland“: Demnächst erscheint zum 150. Todestag von Nathaniel Hawthorne dessen gemeinsam mit seiner Frau geführtes Tagebuch auf Deutsch. Peter Handke hat das Vorwort verfasst, das hier in einer leicht gekürzten Version abgedruckt ist.
Sophia und Nathaniel Hawthorne, Das Paradies der kleinen Dinge. Ein gemeinsames Tagebuch (Jung und Jung)

Frankfurter Rundschau

„Die Farben jener Zeit“: Bilder von den „Errungenschaften des Sozialismus“ in der DDR aus den sechziger, siebziger und achtziger Jahren.
Martin Schmidt/Kurt Schwarzer, Farbe für die Republik – Fotoreportagen aus dem Alltagsleben der DDR (Quadriga)

„Expeditionen ins Imaginäre“: Dreimal große Abenteuerliteratur:
– „Durch das riesige, leere Land“: Wildred Thesiger, Die Brunnen der Wüste (Malik)
– „Wo die Welt keinen Rand hat“: Schuldt, In Togo, dunkel. Und andere Geschichten (Rowohlt)
– „Ungestraft unter Palmen“: Hans Christoph Buch, Nolde und ich. Ein Südseetraum (Kometen der Anderen Bibliothek)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kinder- und Jugendbücher
„Wir können nicht alle hauptberufliche Revoluzzer werden“: Mit seinem Roman gelingt es Cory Doctorow nicht nur, „Konzept und Einsatz geheimdienstlicher Überwachungsinstrumente zu schildern“, sondern er schafft es vielmehr, „Empörung hervorzurufen“.
Cory Doctorow, Homeland (Heyne)

Neue Sachbücher
„O deutscher Wald, was ist nur aus dir geworden?“: Der ehemalige Förster Peter Wohlleben erklärt, warum die Energiewende dem Wald weiteren Schaden zufügen wird.
Peter Wohlleben, Der Wald – ein Nachruf. Wie der Wald funktioniert, warum wir ihn brauchen und wie wir ihn retten können – ein Förster erklärt (Ludwig Verlag)

„Schwester, Schwester, das hast du nicht verdient!“: Tahar Ben Jalloun stolpert über die Fallstricke seiner Männerphantasie – „das hätte Pauko Coelho auch nicht besser hinbekommen.“
Tahar Ben Jalloun, Eheglück (Berlin Verlag)

„Jede Wirtschaft schafft sich ihre Abfallgrube“: Ein „grandioser“ Roman über Spaniens Ruin, der auch von „unseren Wirtschaftsmärchen“ nicht viel übrig lässt.
Rafael Chirbes, Am Ufer (Kunstmann)

Die Welt

Bücher und Autoren in der „Literarischen Welt“: [mehr…]

die tageszeitung

In der taz ist heute ein doppelseitiges Interview mit dem weißrussischen Autor Artur Klinau erschienen, der 2006 bei Suhrkamp Sonnenstadt Minsk veröffentlicht hat und im März 2014 in der edition.fotoTAPETA sein neues Buch PARTISANEN. Wie die Kunst hilft, Belarus aus Belarus zu machen publizieren wird.

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