Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Helmut Kraussers „Die letzten schönen Tage“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Oliver Sacks’ neue Fälle: Das innere Auge (Rowohlt).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Das Leben der osteuropäischen Bohème“: Marente de Moor erzählt in ihrem Debütroman Amsterdam und zurück (Suhrkamp) von Exilrussen in Holland.

„Der dumme August“: Anne Webers Puppentrauerspiel August (S. Fischer) über Goethes Sohn – so ganz glücklich ist Rezensentin Sabine Doering nicht damit.

„Ein Defekt geht als Talent durch“: Werner Köhlers Roman Drei Tage im Paradies (KiWi) wandelt auf Max Frischs Spuren.

Laura Snyder erinnert auf lebendige und kurzweilige Weise an vier englische Pioniere moderner Wissenschaft The Philosophical Breakfast Club (Broadway Books).

Süddeutsche Zeitung

„Der eitle Gott und seine Models“: Helmut Kraussers Die letzten schönen Tage (DuMont) ist ein suggestiver Berlin-Roman und Helmut Böttiger findet einige sprachliche Ungelenkheiten, die aber den Roman so schön „krude“ machen.

„Küsse, die keinen erlösen“: Hans Ulrich Gumbrechts gesammelte Essays in Stimmungen lesen (Edition Akzente) kommen pointiert zur Sache.

„Wie heißt das Zauberwort?“: Ein Portrait über den Berliner Reprodukt Verlag, der seit 20 Jahre Erfolge feiert, seit Comics Graphic Novels heißen.

Die Welt

Heute nix.

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