Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „hoffnungslos in New Orleans“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Der Wilhelm Fink Verlag feiert sein 50-jähriges Jubiläum: Fazit des großen Berichtes: „Wir wären dümmer ohne ihn“.

„Hoffnungslos in New Orleans“: Gelobt wird Sara Gran}s „etwas anderer, aber stilsicherer Kriminalroman die Stadt der Toten“ ([Droemer).

„Hungern und Schreiben“: Zum 90. Geburtstag der Schriftstellerin Mavis Gallant.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute Kinder- und Jugendbücher:
Vorgestellt werden Dr. Seuss Der Lorax (Kunstmann) und zwei Bücher von Martin Widmark: Das Galoppgeheimnis und Das Eisenbahngeheimnis (beide Ueberreuter).

Neue Sachbücher:
„Was sich aus der Evolution so alles lernen lässt“: vorgestellt werden Mensch und Welt von Wolfgang Welsch und Paläo Power von Sabine Paul, beide bei C.H. Beck.

In Literatur:
„Spuren des Windes auf dem Meer der Selbstzitate“: gemeint ist Guy de Maupassants Tagebuch Auf See (marebuch).

„Ein Schriftsteller überwacht selbst“: es geht um Lieben, den zweiten Band von Karl Ove Knausgards autobiografischem Romanzyklus (Luchterhand).

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„War doch bloß Spaß!“: Juli Zeh „dreht in ihrem mörderischen Tauchroman Nullzeit den Figuren gekonnt das Luftventil zu – aber eine deutsche Patricia Highsmith ist sie am Ende doch nicht“ (Schöffling).

„Mach mal den Silberrücken“: Christoph Schmidt prognostiziert, „warum der Bücherherbst bestialisch wird“.

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