Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Italienisch für Menschenfänger“ und was Amazon für die Buchbranche bedeutet

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Im roten Minenfeld“: Chinas Literaturnobelpreisträger Mo Yan „sorgt mit Äußerungen über Zensur für Aufregung“. Das war’s über Bücher.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Wenn der Partner das Böse verkörpert“: Ein ausführlicher Bericht über den Streit bei Suhrkamp.

„Zeitreise in Sekunden“: Über den Buchpreis Der goldene Pick (wird zur Buchmesse Leipzig verliehen von FAZ und Chicken House) für Andreas Schulze und seinen Roman Herr Ostertag mach Geräusche – mehr über dessen Text und die anderen Finalisten auf www.FAZ.net

Als Hörbuch
vorgestellt wird Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Der Hörverlag).

In Literatur:

„Urteil im Prozess gegen sich selbst“: Gemeint ist Das rote Fahrrad, „das erschütternde Erinnerungsbuch von Ágnes Zsolt an ihre in Auschwitz ermordete Tochter Eva (Nischen Verlag).

„Wenn dann das Haar im Wind weht“: Gabriele Riedle „stellt in ihrem Roman Überflüssige Menschen die weibliche Gegenfigur zum heiligen Hieronymus dar“ (Andere Bibliothek).

„Wie man ein Kalb ausbluten lässt“: Mauro Coronas „archaischer Roman“ Im Tal des Vajont wird gelobt, „Italienisch für Menschenfänger“ (Wagenbach).

„Nacktmütterchen Russland“ meint den Fotoband The Story of Olga (Taschen).

Die Welt

Kurz gemeldet wird, „Duden Verlag darf nach Berlin umziehen“ – das Arbeitsgericht Mannheim hat die Klage des Betriebsrats zurückgewiesen. Die Bücher aus der Beilage Die literarische Welt hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Wenn die Zeit verrücktspielt“: der russische Schriftsteller Michail Schischkin erzählt in seinem Buch Briefsteller „vom Tod in Zivil und in Uniform“ (DVA).

„Die Entstehung des Sparschweins“: gemeint ist Christina von Brauns Studie Der Preis des Geldes (Aufbau).

Kurz gemeldet: der Schubart Preis der Stadt Aalen geht an die Schriftstellerin Jenny Erpenbeck.

Und in der Beilage ZUM WOCHENENDE jede Menge Tipps: „Geschenkt: was SZ-Autoren lesen, hören, schauen“ und ein großer Bericht „Ein Klick, ein Geschenk“ über Amazon – und was das auch für die Buchbranche bedeutet.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.