Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Lisa Kränzlers „bemerkenswerter“ Roman

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Interview mit Amos Oz über das „Kibbuz-Gen“ der Israelis und die „Politik der Vernunft“.

Wahrlich ein Tagebuch! Eines, das einen Tag im Jahr herausgreift. Bei Christa Wolf ist es der 27. September: Ein Tag im Jahr im neuen Jahrhundert 2001-2011 (Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Und immer wieder das Romantikmuseum in Frankfurt, das die Kulturverweser der Stadt abgesagt haben. Buchpreisträgerin Ursula Krechel ist da im Interview ganz anderer Meinung.

„Wie sähe ein Bioladen aus, der Ernst machte?“: Andreas Möller Das grüne Gewissen (Hanser).

Erzählt von radikalen Romantikern und Einsamkeitskünstlern: Thomas Jonigk Melodram (Droschl).

Annotiert
Wolfgang Doebeling Pleades to meet you (Wilhelm Fink) und Emilie Altenloh Zur Soziologie des Kino (Stroemfeld).

Neue Wirtschaftsbücher
Hans-Ulrich Wehler Umverteilung (C.H. Beck). Das Buch hat der FAZ wohl so gut gefallen, dass es im etwas versteckten Teil Politische Bücher in dieser Ausgabe nochmal (groß) besprochen wird.

Christian Ortner Prolokratie (Edition a).

Politische Bücher
Rüdiger Wenzke u.a. Ulbrichts Soldaten (Ch. Links).

Jan Foitzik Sowjetische Interessenpolitik in Deutschland 1944-1954 (Oldenbourg)

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Ina Hartwig über Lisa Kränzlers „bemerkenswerten“ Roman Nachhinein (Verbrecher), der auf der Leipziger Buchpreisliste steht.

„Geschichte des Gesichts“: Hans Belting Faces (C.H. Beck)

Annotiert
Hans Dieter Schäfer Die unsichtbare Tätowierung (Wallstein).

Der Spiegel

Mal wieder die Diskussion über das Entbehrlichwerden von Verlagen im Zeitalter von E-Book und Self-Publishing. Als Kasten in diesem Bericht: Eichborns Sensationserfolg Er ist wieder da von Timur Vermes.

Madeleine Albright auf Spurensuche nach ihrer Kindheit in Prag: Winter in Prag (Siedler).

Und natürlich die allgegenwärtige Marina Weisband Wir nennen es Politk (Tropen).

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