Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Paul Austers „Sunset Park“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Ein Ritt durch die Geschichte“: Gemeint ist Annette Leo Erwin Strittmatter. Die Biografie, sie „ergründet das Leben des deutschen Schriftstellers“ (Aufbau).

Kurz gemeldet: Christoph Hein erhält den Uwe Johnson Preis und Jan Peter Bremer den Nicolas Born-Preis.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Einen Ameisenhaufen bei Amazon kaufen“: gemeint ist der „Technothriller“ Kill Decision von Daniel Suarez, der allerdings erst im nächsten Jahr bei Rowohlt erscheint.

Heute Hörbücher: vorgestellt werden Die Plebejer proben den Aufstand von Günter Grass (Steidl) und Jürgen Roth Franz Josef Strauß. Mich können sie nicht stoppen, ich bin da! (Kunstmann).

Unter Neue Sachbücher:
„Der Hofbaumeister weiß, welche Refugien Majestät wünschen“: Gemeint ist Arbeiten für König Friedrich Wilhelm III und Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV), Bd. 21 vom Schinkel Lebenswerk im Deutschen Kunstverlag.

In Literatur:
„Unsere Hypotheken verdanken wir dem Staat“: Paul Austers „jüngster Roman Sunset Park zeigt ein Amerika, in dem alle Generationen und Regionen unter den Auswirkungen der Krise leiden“ (Rowohlt).

„In der Mitte ist Irrtum und Wahrheit zugleich“: Wolfram Groddeck hat „Hölderlins Lebenswerk erforscht und ediert. Jetzt deutet er die Elegie Brod und Wein im großen Stil“ (Stroemfeld).

„Klatschmohnpartien“: In seinem Romandebüt Die Betrogenen „porträtiert Michael Mahr den Menschen als ein umwegiges Wesen“ (C.H. Beck).

Die Welt

„Hier hören wie das Schweigen des Papstes“: Ein Beitrag, „warum der Berliner Regisseur Ingo Langner seinen Geschichtskrimi über Rolf Hochhuths Stellvertreter unter Pseudonym schrieb (Van Eck).

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gestern gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Völlig verbumfeit“: Tex Rubinowitz hat mit Rumgurken „einen etwas anderen Reiseführer geschrieben“ (rororo).

„Wie man sein Fernweh hütet“: Gemeint ist Ein Spaziergang war es nicht. Kindheiten zwischen Ost und West (Heyne).

„Wenn die Sonne schien wussten wir: Shit!“: Ein Porträt über den norwegischen Bestsellerautor Per Petterson, „kaum einer kennt die inneren Widersprüche der norwegischen Gesellschaft besser“.

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