Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Thilo Sarrazins Kritik „an einem zornigen Buch“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Noch einmal eine Einschätzung der Situation um Vargas Llosa, Rowohlt und Suhrkamp.

„Sonderbehandlung Code 14f13“: Rudolf Walther über „Daniel Blatmans Pionierarbeit über Die Todesmärsche 1944/45 (Rowohlt).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Erdogans Ghostwriter“: Thilo Sarrazin über Patrick Bahners Die Panikmacher (C.H. Beck), eine ausführliche „Kritik an einem zornigen Buch“.

Kinder-und Jugendbücher:

Besprochen werden Nadine Brun-Cosme Großer Wolf & kleiner Wolf (Gerstenberg), „ein Bilderbuch über Freundschaft ohne eine Spur von Kitsch“.
und
Robert Williams Luke und Jon (Berliner Taschenbuch Verlag), „ein Dokument der Hoffnung und Tapferkeit“.

Unter „Neue Sachbücher“
wird Toby E. Huff Intellectual Curiosity and the Scientific Revolution besprochen (Cambridge University Press).

Literatur in der Beilage:
„Der perfekte Avatar der perfekten Stadt“: Alexander Müller über Jonathan Lethems „fesselnden Roman“ Chronic City (Tropen).

„Wenn man liebt, dann ist doch alles möglich“: Felicitas von Lovenberg über Helmut Kraussers „Roman seiner Generation“ Die letzten schönen Tage (DuMont), „eine gefährlich gute Mischung“.

„Ausbruch eines Wortvulkans“ meint Friederike Roths Abendlandnovelle (Suhrkamp), sie habe „lange genug geschwiegen“.

Die Welt

Dr. Ulf Poschardt („Denken heißt Sampeln“) und Dr. Tilman Krause („Promovieren heißt Entbehren“) spannend zur Guttenberg-Affaire.

John Irving enthüllt im „Tischgespräch“, warum er nur Bier trinkt und wie er sein Kampf-Gewicht hält…

Die Bücher in der „Literarischen Welt“ hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

Auch hier natürlich ausführlich zur Guttenberg-Affaire und zur „Minimalisierung der Plagiatsgefahr“.

„Auf jede Zukunft folgt eine andere“: Burkhard Müller über Edward Hollis „faszinierendes Buch“ Eine kurze Geschichte des Abendlandes in zwölf Bauwerken (Ullstein) über das „verborgene Leben der bauwerke und wie sie uns mit der Vergangenheit verbinden“.

„Verliebt in die Luft“: Volker Breidecker über Antonio Tabucchis „große und strenge Meistererzählungen Die Zeit altert schnell (Hanser).

Und vor „100 Jahren wurde der Erfolgsautor Hans Scholz geboten, eine Würdigung.

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