Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „unsere Brüder“ Grimm

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Auf dem Titel und auf Seite 2 und 3: Die Brüder Grimm als Thema des Tages.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Auch hier: „Schlaffer Hänsel, taffe Gretel“: Heute vor 200 Jahren erschien erstmals DER deutsche Bestseller überhaupt: Grimms Märchen.

Frank Schirrmacher mit einer „historischen Klarstellung“ im Fall Suhrkamp.

„Unprovinzielle Heimatliteratur“: Christoph Hamann Nur ein Schritt bis zu den Vögeln (Steidl).

„Türen, die sich zu häufig öffnen“: Michael Weins Lazyboy (Mairisch).

Annotationen
Wulf D. von Lucius Das Glück der Bücher (bup)
Patrick Findeis Wo wir uns finden (DVA)
Kelvin Wilson Die gesammelten Peinlichkeiten unserer Eltern in der Reihenfolge ihrer Erstaufführung (Luchterhand)

Neue Sachbücher
Kerstin Schimandl Les fins du monde / Weltuntergänge (Hermann Schmidt Mainz)

Cora Diamond Menschen, Tiere und Begriffe (Suhrkamp).

Im Wirtschaftsteil
Zwei Mal in Folge ist der Ifo-Klimaindex um 2,7 Prozentpunkte angestiegen, schon sind wieder alle optimistisch und hoffen, dass das Frühjahr nicht so schlimm wird, wie von manchen Ökonomen befürchtet.

Die Welt

Die Brüder Grimm: „Unsere Brüder“.

Richard Kämmerlings über Suhrkamp, die Villa Unseld-Berkéwicz und Hans Barlach – also: Um’s Geld geht’s.

Süddeutsche Zeitung

200 Jahre Grimms Märchen – eine Wanderung durch den Zauberwald. Und SZ-Redakteure schreiben über „ihre“ Märchen.

Im Wirtschaftsteil
Strategie-Vorstand Thomas Hesse gibt ein erstes Interview in seinem neuen Büro in Berlin. Er war zuvor bei Sony Music in New York. Im Vergleich mit Deutschland fällt ihm auf, dass das Internet in den USA ganz anders im Mittelpunkt der Gesellschaft steht. Er sieht Random House bereits als Vorreiter im E-Book-Geschäft und will das weiter vorantreiben. Seinen Fokus hat er aber wohl eher auf dem Musikgeschäft und kündigt an, Teile der EMI einzukaufen.

Die Sorgen der anderen: Auch der Handel mit Unterhaltungselektronik ändert sich derzeit radikal: Ein Fünftel des Geschäfts läuft bereits über das Internet.

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