Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „vielen Dank für das Leben“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Wir hängen unsere Wäsche an der Siegfriedlinie auf“: Gemeint ist das Buch Kongo von David van Reybrouck, er „erzählt mit einem Doku-Drama die Tragödie des reichen Kongo als Geschichten von unten“ (Suhrkamp).

„Die Zerstörte“: Zum 50. Todestag von Marylin Monroe wird auch ihr Buch Miltons Marylin (Schirmer/Mose) vorgestellt (übrigens als Buchtipp in der neuen HÖR ZU).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In der Beilage „Bilder und Zeiten“:

„Leser, mir nach – du bist frei!“: Ein Vorabdruck des Nachwortes von Felicitas Hoppe zu Michail Bulkakows Roman Meister und Margarita, der von Alexander Nitzberg neu übersetzt bei Galiani vorliegt.

Heute Hörbücher:

vorgestellt werden die Hörspiele Heeresbericht von Edlef Köppen (Edition Apollon) und Lachsfischen im Jemen von Paul Torday (DAV) und die ungekürzte Lesung Friedrich Hölderlin Hyperion oder der Eremit in Griechenland von Christian Brückner (Parlando).

Neue Sachbücher:

„Von Inhalten war noch nie die Rede“: Der Medienwissenschaftler Lorenz Engel „zappt sich elegant und anregend durch Theorien des Fernsehens“ mit Fernsehtheorie zur Einführung (Junius).

In Literatur:

„Wir sind die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen“: Sibylle Bergs Roman Vielen Dank für das Leben „ist eine irritierend-faszinierende Bestandsaufnahme des Grauens“ (Hanser).

„Was zum Kuckuck zirkuliert denn hier?“: Norbert Zähringer ist mit Bis zum Ende der Welt „ein Kunststück gelungen, dass nicht nur die Figuren überrascht“ (Rowohlt).

„Steppenwolfs erste Spuren“: Die neue Ausgabe der Briefe von Hermann Hesse Ich gehorche nicht und werden nicht gehorchen! bei Suhrkamp beginnt mit der Jugendzeit 1881-1904.

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Mord im Spiegel“: Mit 3 Sekunden „lotet Marc-Antoine Mathieu die formalen Möglichkeiten des Comics aus“ (Reprodukt).

„Streifzüge am Abgrund der Heimatlosigkeit und oben: Ina Hartwig über den französischen Schriftsteller Patrick Modiano, er „ist ein Melancholiker wider willen und die Literatur seiner Rettung“.

„Warum geben wir dem nix“: gemeint ist Meine Frau sagt…., die großartigen FAZ – Kolumnen von Michael Althen.

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