Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „wie Hans Barlach den Suhrkamp Verlag verstört“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Bis zum Burn-Out“: Gemeint ist das Buch Die Erfindung der Kreativität von Andreas Reckwitz (Suhrkamp).

„Von einem Modus in den nächsten“: Die Erzählungen des Dramatikers Toshiki Okada Die Zeit, die uns bleibt („die konsequente Banalität in diesem Buch wirkt als echte Drohung“) (S. Fischer).

„Vielen Dank für diesen Roman“: Sibylle Bergs Vielen Dank für das Leben (Hanser) ist „zornig, witzig, klug“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Alles über meinen Vater“: Heute erscheint bei Insel Kindermund, das Buch von Pola Kinski über den Missbrauch durch ihren Vater, es „erzählt …. die Geschichte eines Kinderschänders… Klaus Kinski hätte ins Gefängnis gehört. Und wir hätten dann ein paar Jahrzehnte früher angefangen, über den sexuellen Missbrauch von Kindern öffentlich zu sprechen.“

Heute Kinder- und Jugendbücher:

Besprochen werden Spiegelriss von Alina Bronski (Arena) und

Ismael – Bereit sein ist alles (Hanser).

Unter NEUE SACHBÜCHER:

In Der melancholische Magier „gibt Tim Burton im Gespräch Auskunft über sich und seine Filme“ (Quadriga).

In LITERATUR:
„Was Sie schon immer über Paul de Man wissen wollten“: Henri Thomas’ „Schlüsselroman Der Meineid erscheint nach fast 50 Jahren in deutscher Übersetzung“ (Klever).

„Flucht vorm Belagerungszustand“: Mit Kirschholz und alte Gefühle, dem zweiten Teil ihrer Romantrilogie, erreicht Maria Bodrozic „eine ungekannte Intensität“ (Luchterhand).

Kurz vorgestellt: Kleine Polizei im Schnee, Erzählungen von Dietmar Dath (Verbrecher Verlag).

Die Welt

„Natürlich habe ich ihn erschossen“: „Der Feind im eigenen Haus: Dirk Kurbjuweit hat einen Psycho Thriller geschrieben. Er hat die Geschichte selbst erlebt“ (Angst, Rowohlt).

Die Titel der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

Die Seite 3 nur einem Thema gewidmet: „Wie Hans Barlach den Suhrkamp Verlag verstört“.

In Literatur:

„Schade, denn ich liebe die Stadt“: Gemeint ist der Roman Die Fünf von Vladimir Jabotinsky, der erstmals auf Deutsch erscheint. Er erzählt „schaurig-heiter vom jüdischen Leben im Odessa des Fin de Siecle – und vom Ende der Leichtigkeit im 20. Jahrhundert“ (Die Andere Bibliothek).

„Der Fluch des Sowohl-als-auch“: Lob der Grenze. Kritik der politischen Unterscheidungskraft von Paul Liessmann sei eine „elegante Provokation“ (Zsolnay).

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