Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und zahlreiche Nachrufe auf Leszek Kolakowski

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Die Woche fängt schon mal gut an: keine Frankfurter Rundschau. Hallo Herr Postbote, schicken Sie uns ein Mail mit ner kurzen Inhaltsangabe?

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher
Thomas Sowell The Housing Boom and Bust (Basic Books, New York) und Sibylle Brunner, Karl Kehrle Volkswirtschaftslehre (Verlag Franz Vahlen).

Tobias Döring rezensiert E.E. Cummingswas spielt der leierkasten eigentlich (Urs Engeler Editor) – und ist begeistert von der Dreistigkeit dieser frühen Sonette.

„Das Absurde regiert“: bei Ismail Kadare in Der Raub des königlichen Schlafs (Ammann) – findet Rezensent Wolfgang Schneider.

Annotationen
Else Lasker Schüler Werke und Briefe Band 10 (Jüdischer Verlag Im Suhrkamp Verlag) und Hyakken Uchida Aus dem Schattenreich (DVA).

Leszek Kolakowski ist tot. Lorenz Jäger schreibt einen Nachruf.

Die Welt

Clarita von Trott fand nach der Hinrichtung ihres Mannes nach dem 20. Juli 1944 Briefe, Notizen und Fotos, aus denen sie damals eine Materialiensammlung zusammenstellte. Mit einem neuen Quellenanhang versehen, ist das Material unter dem Titel Adam von Trott zu Solz. Eine Lebensbeschreibung im Lukas-Verlag erschienen.

Süddeutsche Zeitung

Auch hier ein Nachruf auf Leszek Kolakowski – geschrieben von Manfred Geier.

Laura Weissmüller war im LCB bei den kleinen Verlagen.

Andreas Strobl rezensiert München. Die große Zeit um 1900 von Rainer Metzger und Christian Brandstätter (Brandstätter).

„Die große Monographie über die Obsessionen des Künstlers Paul Thek“: erschienen bei der MIT Press in Cambridge – Till Briegleb hat sich das Buch angesehen.

Burkhard Müller hat John Griesemers Schauspieler-Roman Herzschlag (Arche) gelesen – so 100-prozentig überzeugt ist er aber nicht.

„Auf Papierfetzen festgehalten“: Ana Novacs Die schönen Tage meiner Jugend (Schöffling).

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