Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – viel zur Wahl, wenig zu Büchern

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Nennt uns bloß nicht Krisenkinder“ – eine große Geschichte über Lara Fritzsche und ihr erstes Buch Das Leben ist kein Ponyhof (KiWi).

Ina Hartwig hat die Hotlist 2009 der Independents entdeckt – sie bemängelt fehlende Seriosität, weiß aber schon jetzt, dass die Party der Jungen Verlage mit der Preisverleihung eine der nettesten werden dürfte.

Großes Interview mit Margarethe von Trotta zum Hildegard-von-Bingen-Film.

Christine Pries rezensiert Alexander Waughs Das Haus Wittgenstein (S. Fischer).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mit einer siebenteiligen Leseprobe geht der neue Schätzing (Limit) (KiWi) online unter www.faz.net/limit.

Maria Frisé rezensiert Hanns-Josef Ortheils Die Erfindung des Lebens (Luchterhand).

Die Welt

Rezensiert wird Rolf Schneiders Marienbrücke (Osburg). – weiter nix.

Süddeutsche Zeitung

Thomas Steinfeld hat sich Nicholson Bakers The Anthologist (Simon & Schuster) angesehen,

Lothar Müller rezensiert Norbert Scheuer Überm Rauschen (C.H. Beck).

NZZ

Angela Schader rezensiert im Aufmacher A.L. Kennedys Erzählungen Was wird (Wagenbach).

Michael Hampe hat sich Naturphilosophie von Paul Feyerabend (Suhrkamp) angesehen.

Annotationen
Der Mensch ist nur Mensch durch Sprache (Wilhelm Fink)
Bernd Jürgen Warneken Schubarth. Der unbürgerliche Bürger (Eichborn)
Luc Ferry Leben lernen (Kunstmann).

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