Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS, „meine Zeit mit Marlene“ und „lest, lest die ganze Zeit, lest“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Die sensationelle Wirklichkeit“: David Eggers hat mit A Hologram for the King einen Roman über die globalisierte Gegenwart geschrieben, in dem die Amerikaner die Verlierer und die Saudis die Könige sind. Gibts aber erst nächstes Frühjahr bei K&W.

Dazu „Der Sommer unseres Vergnügens“ – eine Seite mit Buch- und CD/DVD-Empfehlungen der Redaktion.

„Liebe auf Israelisch“: Das Blatt druck diese Kurzgeschichte von Maxim Biller, für die er ihm der diesjährige Würth-Preis zugesprochen wurde.

In GESELLSCHAFT:
Ein großes Gespräch mit Maximilian Schell zu seiner Biografie Ich fliege über dunkle Täler. Mein Leben ; sie kommt am 28. Juni bei Hoffmann und Campe. (NB: Heute sendet auch ttt einen Beitrag zu Schell: http://www.daserste.de/ttt)
Dazu ein Vorabdruck aus der aktualisierten Neuauflage der Friede Springer-Biografie von Inge Klöpfer Hoffmann und Campe.

In IMMOBILIEN:

Ein Gespräch mit dem Wohnpsycholgen Uwe Linke über „verräterische Details in deutschen Wohnstuben“ und sein Buch Single-Frau wählt Singe-mamm … und schaut sich seine Wohnung an Nymphenburger.

Welt am Sonntag

„Meine Zeit mit Marlene“: Ein Vorabdruck aus der Biografie Ich fliege über dunkle Täler. Mein Leben von Maximilian Schell, sie kommt am 28. Juni bei Hoffmann und Campe.

Ein Bericht („Der Spieler“) über die Obama Biografie The Stoy von David Maranis

und

„Denkt nicht, dass ihr etwas Besonderes seid“: Die Rede, die der Lehrer David McCullough „seinen verwöhnten Schülern “ gehalten hat, „die Amerika nicht so schnell vergessen wird“ – auch wegen solcher Sätze: „Widersteht den Versuchungen der Gleichgültigkeit, dem trügerischen Glitzern des Materialismus. Zeigt euch eurer Talente würdig. Und lest, lest die ganze Zeit, lest aus Prinzip, aus Respekt vor euch selbst. Lest, als wäre Lektüre ein menschliches Grundnahrungsmittel.

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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