Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und beim E-Buch sollen Verlage noch üben

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Mit Frauen, mit Whisky, mit sehr großen Fischen“: Volker Weidermann macht einen „Selbstversuch“ mit dem E-Buch Ernest Hemingway (Rowohltdigitalbuchplus bei iTunes) und findet: „Das beste am E-Buch sind die O-Töne. Sonst sollten die deutschen Verlage noch etwas üben!“

„Es lohnt sich nicht,fleißig und gebildet zu sein“: Über Katja Kullmanns „wichtiges“ Buch Echtleben (Eichborn).

„Lotte Danziger und die teutonische Speerwerferin“: Gemeint ist Politische Denkbilder von Jost Hermand (Böhlau).

Marcel Reich-Ranicki erinnert in seiner Kolumne an den polnischen Dichter Bruno Schulz, der oft mit Kafka verglichen wurde.

Eine (lobende) KLEINE MEINUNG zum Kriminalroman Staubige Hölle von Roger Smith (Tropen): „Hart,schnell,grausam – und weise.“

WELT am SONNTAG

„Was hat uns bloß so ruiniert“: Richard Kämmerlings über den Erfolg von Kinderhasser-Büchern wie Adam Mansbachs Verdammte Scheiße, schlaf ein (DuMont) page (47319) und was er verrät.

Was Bibliothekare („Manager am Bücherregal“) heute können müssen.

Im NRW Teil ein Gespräch mit Eva Gritzmann und Denis Scheck über ihr gemeinsames Buch SIE & ER: Der kleine Unterschied beim Essen und Trinken (Bloomsbury) über männliche und weibliche Vorlieben beim Essen und Trinken.

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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