Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und die drei Debüts, an die man sich erinnert. Dazu: Es geht aufwärts in Dresden

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Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Die Buddenbrooks-Verfilmung gefällt dem Rezensenten nicht, dafür:

„Der Wolf und das Croissant“: Der Philosoph Mark Rowlands hat elf Jahre mit einem Wolf gelebt und darüber ein inspirierendes Buch The philosopher and the Wolf geschrieben (Granta), das im Frühjahr 2009 bei Rogner & Bernhard kommt, Nils Minkmar hat den Autor besucht.

„Von kleinem Gebäck und großen Gedanken“: Bettina Hartz schreibt über die 1200 Seiten Marcel Proust– Biographie von Jean-Yves Tadié (Suhrkamp), deren Übersetzung zwölf Jahre gedauert hat, eine „Materialsammlung“, aber „für alle Proustianer ein Muss“.

Welt am Sonntag

Auch hier: Die Buddenbrooks sind an Perfektion erstickt, findet Eckhard Fuhr, man hat also Zeit zum Lesen – etwa die drei Debütromane des Jahres, an die „man sich gern erinnert“:

für Matthias Wulff sind das Der weiße Tiger von Aravind Adiga (C.H. Beck), Der Außenseiter von Sadie Jones (Schöffling) und Petropolis von Anya Ulinich bei (dtv premium). Viele Buchhändler werden dieser Auswahl gern zustimmen – und ist doch auch mal eine Idee für eine Sonderplatzierung.

Ach ja, es „geht bergauf in Dresden“: Im Reiseteil ist Roland Mischke dort unterwegs, wo Der Turm spielt, zwischen Villenviertel und Altstadt.

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