Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und Henry Roth ist eine Sensation

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„So wie wir waren“: Tobias Rüther schreibt (bei Hanser) über den amerikanischen Jugendbuchautor John Green, er „ist für Teenager das, was Philip Roth für Männer und John Updike für Ehepaare ist“, er „schreibt große Bücher für Jugendliche. Also über uns und für uns alle.“

„Der Name der Hose“: William Gibsons Systemneustart ist „Thriller, Ideenromanm Sciencefiction aus der Gegenwart“ (Tropen).

Im WIRTSCHAFTSTEIL:

„Das Geheimnis einer guten Ehe“: Gemeint ist Fatal (Fiscal) Attraction, Journal of Marketingresearch.

WELT am SONNTAG

„Dank dem kleinen Führer“: Ein „deutscher Architekturführer präsentiert die nordkoreanische Hauptstadt wie eine normale Stadt. Aber was ist schon normal?“ fragt Kolja Reichert im Bericht über Philipp Meussers zwei Bände Pjöngjang (Dom publishers).

„Der Schweiß der Kanzlerin“: Bei C.H. Beck kommt neu das Handbuch der politischen Ikonographie.

„Dem Erzählstrom nie entstiegen“: Thomas Schmid begründet, wie „ich die Werke von F.C. Delius doch noch lieben lernte“.

„Missbrauch und Rache“: Tilman Jens „beschreibt in Freiwild den Sexskandal an der Odenwaldschule – und wie aus Aufklärung Hysterie wurde“ (Gütersloher).

„Amerika, eine Reise ins Licht“: Henry Roths wiederentdeckter Roman Ein Amerikaner ist „eine literarische Sensation“ (Hoffmann und Campe).

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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