Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WAMS – und kleine Jungs wollen keine Mädchenbücher lesen

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Glauben Sie ruhig an Gott oder die EZB“: Ein Gespräch mit Rolf Dobelli und seinen Erfolg mit Die Kunst des klaren Denkens, dessen Folgeband Ende August kommt (Hanser).

„Die bunten Seiten der Macht“: Superman und Batman gibt es künftig auch bei S. Fischer -und auch Dorling Kindesley hat es mit seinen beiden Supersellern Lego Star Wars und Star Wars. Geschichten der Jedi und Sith auf die Titelseite des Feuilletons geschafft – denn „kleine Jungs wollen keine Mädchenbücher lesen. Sie wünschen sich Superhelden, Waffen, Abenteuer“.

„Mein Hesse-Moment“: Sechs Autoren schreiben über ihre Hesse-Leseerfahrung.

„Die Einladung: Wie Rainald Götz seinen neuen Roman Johann Holtrop persönlich im Suhrkamp-Haus vorstellte.

Zwei KLEINE Meinungen zu

John Green und seinen Roman Das Schicksal ist ein mieser Verräter („weise“)
und zu Gelbe Schatten aus der Ross Thomas Edition im Alexander Verlag („eine Großtat“).
In Gesellschaft:

Welt am Sonntag

Auch hier streiten zwei Autoren über Hesse.

„Auch die Zeit ist eine Droge“: „Was kommt nach der Gegenwart? Hans Ulrich Gumbrecht sucht in seinem Buch Nach 1945 nach einer Antwort“ (Suhrkamp).

Im REISE Teil:
„Dirndl – was sonst?“: Der „grandiose Bildband“ Willkommen in Österreich (Metro Verlag).

In WIRTSCHAFT:

„Lesen!“: Gemeint ist Geld macht doch glücklich. Wo die ökonomische Glücksforschung irrt (Schäffer-Poeschel).

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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