Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und über einen „großen deutschen Erzähler“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine

„Der Westen ist weich, der Osten fast ohne Hoffnung“: Über den „großen deutschen Erzähler“ Sherko Fatah und sein Buch Der letzte Ort (Luchterhand).

„Der Tourist der eigenen Erinnerung“: Über Michael Kleebergs „lebensklugen Roman“ Vaterjahre (DVA).

„Ein Slum namens Paradise“: „Bei Simbabwe denkt man an Armut. Was aber denkt man, wenn man dort lebt? Der Roman Wir brauchen neue Namen (von NoViolet Bulawayo) erzählt davon“ (Suhrkamp).

Zwei „kleine Meinungen“ zu:
Benjamin Leberts Mitternachtsweg (HoCa), („schön zu lesen“).

und zum Rolling Stone Interview mit Susan Sonntag, jetzt als Buch auch bei HoCa.

„Früher bin ich Rettungswagen hinterhergelaufen“: Gespräch mit Kristof Magnusson über seinen Arztroman (Kunstmann).

In GELD & MEHR:

„Männer, die kochen, haben besseren Sex“: Ein Textauszug aus Carsten Ottos BuchDer gastrosexuelle Mann. Kochen aus Leidenschaft (Campus).

Welt am Sonntag

IM GESPRÄCH:
„Kinder gießen gern Blumen auf Gräbern“: Ein Interview mit Philip Waechter .

In KULTUR:

„Reize der Gediegenheit“: Auch hier über Michael Kleebergs „Hamburg Roman“Vaterjahre (DVA).

In WIRTSCHAFT:
„Einer gegen den Rest der Welt“: Über AMAZONs Strategie. „Kann das gut gehen?“

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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