Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und was Sloterdijk von den „Vorlesern“ hält

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„In Uwe hat die Aufklärung ein Ende“ finden Frank Schirrmacher und Harald Staun. Sie haben den Schauspieler Christian Ulmen interviewt, der „die Figur Uwe Wöllner in unser Leben entlassen“ hat. Anlass der Begegnung: Christian Ulmens Buch Für Uwe, gerade bei Kindler erschienen.

Und noch eine Begegnung mit dem „britischen Exzentriker“ Sebastian Horsley. Daniel Stenderfragt sich anlässlich dessen Buches Dandy in der Unterwelt (Blumenbar): „Ist er Junkie oder Schriftsteller“.

Und Volker Weidermann fragt zur Neuausgabe von Tom Wolfes Der Electric Kool-Acid-Test (Heyne, TB]) :“Wo hat denn diese Buch so lange gesteckt?“, meckert aber an der Übersetzung, sie „ist ein schlechter Witz“.

Ganz kurz, und wie sympathisch – der Hinweis kommt nämlich nicht zum ersten Mal [mehr…]– : „das sympathischte Buch des Sommers: Eva Demski Gartengeschichten“ (Insel)“

Welt am Sonntag

Morgen wäre Uwe Johnson 75 Jahre geworden; WamS-Chefredakteur Thomas Schmid schreibt über den „Meister des Ungefähren“ und bricht eine Lanze für den „ungewöhnlichen Heimatschriftsteller“: „Seine Bücher sind nicht wirklich schwer“. Und Peter Sloterdijk hat getwittert, er „sieht schwarz für die Vorleser“. Schade, solche Stimmen helfen den beiden nicht, da war vorige Woche die „Teletext“ Kolumne von Stefan Niggemeier in der FAS sicher hilfreicher. Er hat fair nachgezeichnet, dass Ijoma Mangold vielleicht etwas weniger akademisch agieren sollte, wenn er das breitere (TV) Publikum erreichen will. Lesenswert!

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