Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und weiter Murakami

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Da war doch immer schon ein zweiter Mond“: Nils Minkmar ist auch begeistert von 1Q84 von Haruki Murakami, „ist eine Reise zu den Quellen jenes Chaos, das uns heute bedroht“ (DuMont).

„Ein Wirbel in meinem Leben“: Elisabeth Plessen im Interview, zu ihrer Zusammenarbeit mit ihrem Lebensgefährten Peter Zadek und ihrem neuen Roman Ida (Berlin).

Und „Nichts, gar nichts war früher besser“: Claudius Seidl über Axel Hacke/Giovanni di Lorenzo Wofür stehst Du? (K&W).

Und drei „Kleine Meinungen“: Nobelpreis für Vargas Llosa … werde schon in Ordnung gehen, nur – warum alter Schriftsteller mehr Sexphantasien…; Franzen „nach hinten raus zu lang“, nicht aber die Kulturgeschichte der Prohibition Amerikas große Ernüchterung (Schöningh). Und ein Tipp: Die Neuübersetzung von Carl Van Vechtens Parties (Walde + Graf): „Besser als jedes … Besäufnis“

Welt am Sonntag

Ein großes Gespräch mit Auma Obama, der Schwester des US-Präsidenten. Anlass war ihr Buch Das Leben kommt immer dazwischen (Lübbe).

„Ein Satz, eine Reise, ein Leben, ein Roman“: Richard Kämmerlings über Zone des französischen Schriftstellers Mathias Énard. Er „reist in einem „verstörenden Epos durch die Gräuel des 20. Jahrhunderts“ (Berlin).

„Was las die Spinne in ihrem Netz“ fragt Eckhard Fuhr: Er berichtet über die wieder rekonstruierte Bibliothek von Walter Benjamin.

Eine Doppelseite über die Courbet-Ausstellung in Frankfurt; der Katalog erschien bei (Hatje Cantz).

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