Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und „Wer nicht bestohlen werden will, sollte seine Kreationen leicht und billig zugänglich machen“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Peter Richter untersucht „Die Zukunft des Buches“, denn „sind sich einig, die Digitalisierung bedeutet das Ende des Buchdrucks“. Aber er sich sicher: „das ist, zum Glück, Unsinn.“

„Die Vermessung des Blutmeridians“: Andreas Kilb über Robert Olmstead und seinen „großen Roman“ Der Glanzrappe (Eichborn).

Auch Volker Weidermann bespricht Rebus, den neuen Gedichtband von HME, „er führt durch die Kämpfe seines Lebens“. Kurz annotiert: Bei Dao s Gedichtband Wie es kommen wird (Hanser).

Welt am Sonntag

„Kalte, klebrige Melancholie“: Judith Hermann stellte „souverän“ ihren neuen Erzählband Alice (kommt am 4. Mai bei S. Fischer) im LCB vor, Laura Ewert berichtet.

Und auch hier Thema der „Angriff der digitalen Piraten“: Der Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz zu Pirate Bay und Google: „Wer nicht bestohlen werden will, sollte seine Kreationen leicht und billig zugänglich machen.“

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