Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WAMS – und „wie war das Jahr 2013?“ und „sie ist Suhrkamp“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Die Premieren des Jahres 1913“: Florian Illies`Buch hat sichtlich die Redaktion zu diesem Überblick inspiriert, denn „2013 feiert die Moderne Geburtstag“, auch in der Literatur – ein Überblick des literarischen Neuen von damals.

„In einer anderen Stadt“: Vorgestellt wird das „großartige“ neue Fotobuch Unconcious Places von Thomas Struth (Schirmer/Mosel).

„Die Widmung“: Gemeint ist Band XL der Ausgabe Hugo von Hoffmannsthal Sämtliche Werke (S. Fischer), der eine Übersicht über dessen Bücherscharnk bietet – viele Widmungsexemplare seiner Schriftstellerfreunde.

„Fassbinders Mutti“: Ein Gespräch mit Peter Berling über seine Memoiren Hazrd & Lieblos (Hoffmann & Campe).

Eine KLEINE MEINUNG

zu Marie-Luise Scherer Die Bestie von Paris und andere Geschichten (Mathes & Seitz) („sachte und liebevoll“).

In ANSICHTEN:

„Man darf den Koran nicht wörtlich nehmen“: Ein Interview mit dem Religionspädagogen Mouhanad Khorchide über sein Buch Islam ist Barmherzigkeit (Herder).

Welt am Sonntag

„Sie ist Suhrkamp“: Ulf Poschardt begründet, „warum Ulla Berkéwicz mehr Sinn für Poesie und Größe besitzt als die meisten Autoren, die heute in ihrem Verlag erscheinen“.

Kurz notiert: Am 18.1. kommt wieder ein Buch, diesmal der Essayband Weiter weg,von Jonathan Franzen heraus.

„Wie war das Jahr 2013?“: Auch hier Florian Illies und sein großartiges Buch 1913 im Gespräch mit Alexander Kluge, der dann entsprechend von ihm gefragt wird: „Wie wird das Jahr 2013?“.

In STIL:
„Mich nervt der Gastrohype“: Ein Gespräch mit Steven Poole und sein Buch You Arent What You Eat (Union Books).

TITELTHEMA ist

„Wie werden wir leben?“: Diese Frage hat der Physikprofessor Michio Kaku 300 kKöpfen aus Wissenschaft und Forschung gestellt – „“er versammelt in seinem Buch „Die Physik der Zukunft“ ein paar sehr gute Gründe für eine zuversichtliche Grundhaltung. Es tut gut, einem Wissenschaftler zuzuhören, der fest davon überzeugt ist, dass der Mensch mit seinem Instrumentarium in der Lage ist, die scheinbar übermenschlichen Probleme zu lösen.“ (Rowohlt)

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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