Bücher und Autoren heute in WamS und FAS – dazu die Bestsellerformel und: Kann Herta Müller lachen?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Klar, es gibt ein „Literatur-Spezial“ zu Messe. Und klar auch: Herta Müller ist der Aufmacher von Volker Weidermann mit („Wörter, die leuchten“). Und dann kommen die guten Bekannten der letzten Wochen, dazu macht Peter Richter in „zwanzig Jahre Mauerfall einen Eilmarsch durchs Büchergebirge“ und fragt: „Wer soll das alles lesen?“ Das ist leider auch die Antwort des Dienstmanns heute: „Wer soll das alles nacherzählen?“ Deswegen: Auf zum Kiosk, und auf der Messe täglich die FAZ-Messezeitung holen.

Wenn nicht, dann verpassen Sie auch die Doppelseite im WISSENSCHAFTs Teil: „Der große Wurf“, wie man einen Bestseller schreibt hat Sabine Wienand als gute Buchmesse-Vorbereitung zusammengestellt; und Tilman Speckelsen verrät auch, wie man am besten den ersten Satz schreibt. Und Sie können nicht den Satz lesen, den Jamie Byng (zweimal Verleger des Jahres in England) uns über die neuen Technologien ins Notizbuch schreibt: „Wir Verleger haben noch nicht mal ansatzweise verstanden, was sich uns für unglaubliche Chancen bieten werden.“ (Er wird täglich für die FAZ-Messezeitung schreiben und auf www.FAZ.net. Blumenbar-Autor Alexander Schimmelbusch (Blut im Wasser) schreibt über ihn.

Welt am Sonntag

Auch hier ist Herta Müller Aufmacher im Kulturteil; Tilman Spengler] porträtiert die neue Literatur-Preisträgerin: „Kann sie lachen? Ohne Frage.“

Es gibt eine Extra-Beilage LITERATUR:

u.a: Matthias Wulff schreibt über Gerhard Henschels {Jugendroman bei HoCa, er „entzaubert die gute alte Zeit“. Es werden noch mal die Kandidaten für den Buchpreis vorgestellt; darin wird groß Norbert Scheuer Überm Rauschen besprochen, Eckhard Fuhr begeistert sich für „eine Hymne auf die Kulturtechnik des Angelns“ (C.H.Beck). Und auf einer Sonderseite Kinderbücher und eine über die „wahrhaft chinesischen Autoren“ – auch eine Idee für einen Büchertisch? Wird jetzt Zeit, auf zum Kiosk.

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