UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Gespenstisches über die NSU

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Geert Buelens ist Europas Dichtern in den Ersten Weltkrieg gefolgt: Europas Dichter und der Erste Weltkrieg (Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein erstes fundiertes Buch zu den NSU-Morden: Stefan Aust und Dirk Laabs bringen in Heimatschutz (Pantheon Gespenstisches ans Licht der Öffentlichkeit.

Korrupte Justiz, korrupte Polizei, unmenschliche Lager: in Putins Sowjetunion 2.0 hat sich nicht viel geändert, weiß Michail Chodorkowski aus eigenem Erleben. Bei Galiani hat er Meine Mitgefangenen veröffentlicht.

Macht Tote lebendig: Alexander Schimmelbusch Die Murau Identität (Metrolit).

Jan Wiele über das „Geheime Deutschland des Arno Schmidt: So schuf sich der Bargfelder Klassiker einen privaten Gegenkanon.

Die Welt

Wieland Freund über Rowlings pseudonyme Krimis.

Süddeutsche Zeitung

Er landet glücklich inmitten der irischen Gesellschaft: Colum McCann Transatlantik (Rowohlt).

Vor der Buchmesse: Eine Anthologie finnischer Autorinnen: Alles absolut bestens bei mir (Edition Nautilus).

Im aktuellen Mittelweg schreibt Wolfgang Schivelbusch über Freiheit und Macht im Cyberspace.

Das politische Buch
Igor Janke Viktor Orban. Ein Stürmer in die Politik (Schenk): eine „unfreiwillige Selbstentlarvong“ (Michael Frank).

Hans Mommsen Das NS-Regime und die Auslöschung des Judentums in Europa (Wallstein).

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