Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Lassen Sie mich durch, ich bin Arztsohn!“: Warum ist die deutsche Gegenwartsliteratur so brav und konformistisch? Weil die Absolventen der Schreibschulen von Leipzig und Hildesheim alle aus demselben saturierten Milieu kommen, meint Florian Kessler.

Das Gedicht:
Ron Winkler Prachtvolle Mitternacht
Gedichte (Schöffling & Co.)

Die Zeit rät zu:
Constanze Kurz/Frank Rieger Arbeitsfrei (Riemann)

„In Mexiko wartet der Henker“: Der Western als Roman: James Carlos Blakes Das Böse im Blut

James C. Blake Das Böse im Blut (Liebeskind)

„Die Zukunft des Rechts“: Wegweisend: Die völkerrechtliche Studie In wessen Namen?

der Freitag

„Unfug eines Spießers“: Am 18. Januar wäre Arno Schmidt 100 Jahre alt geworden. Der Künstler Wolfgang Müller erinnert sich an sein Aufwachsen ganz in der Nähe des Genies: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/unfug-eines-spiessers

„Nichts ist, wie es scheint“: Der Soziologe Luc Boltanski hat Kriminalromane auf ihre paranoide Logik hin untersucht und in Beziehung zum Nationalstaat gesetzt: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nichts-ist-wie-es-scheint-2

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