Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Madeleine Albright ist Jüdin. Sie war 59, als sie das erfuhr. Ein Besuch mit ihr im Jüdischen Museum Berlin. Von Susanne Mayer

Madeleine Albright Winter in Prag. Erinnerungen an meine Kindheit im Krieg (Siedler)

Die Zeit rät zu:
Bernd Stöver Geschichte des Koreakriegs (C.H. Beck)

Das Gedicht
Badende Frau aus:
Raymond Carver Ein neuer Pfad zum Wasserfall. Gedichte (S. Fischer)

„Von wegen Schweigepflicht“: Ärzte machen aus ihrem Beruf Bücher:
Dr. Peter Volkmann So viel Zeit muss sein. Ein Hausarzt erzählt (Ullstein)

Mo Yans Roman „Frösche“ ist nicht das Werk eines Opportunisten. Von Ijoma mangold

Mo Yan Frösche (Hanser)

Die Journalistin Sonia Mikich zeigt uns ein Gesundheitssystem, das die humanen Maßstäbe verloren hat. Von Christiane Grefe

Sonia Mikich Enteignet. Warum uns der Medizinbetrieb krank macht (C. Bertelsmann)

„Jenny Lawson ist Teil der grassierenden Pest, die aus Blogs Bücher macht“. Von Marie Schmidt

Jenny Lawson Das ist nicht wahr, oder? (Metrolit)

der Freitag

„Männer, hergehört“: Europe Central von William T. Vollmann (Suhrkamp) ist das heißeste Gerücht der Stunde. Aber ist dieser Roman wirklich eine Offenbarung? Von Florian Schmid

Jesper Juul macht vor Berlin halt
Mit „Schulinfarkt“ legt der Pädagogikguru eines seiner schwächsten Bücher vor. Von Katharina Schmitz

Derrida und die Zettelwirtschaft: Der Biograf Benoît Peeters erzählt mit viel Schwung aus Jacques Derridas Leben, schweigt aber über dessen Philosophie. Von Ulrich Müller-Schöll.

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