Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Yasmina Reza Nirgendwo (Hanser)

Die große Virginia Woolf ist in neuen Übersetzungen wieder einmal einfach umwerfend gut. Von Verena Auffermann
Virginia Woolf Augenblicke des Daseins. Autobiographische Skizzen. Gesammelte Werke (S. Fischer)
Virginia Woolf Orlando (Insel Verlag)

John Lanchester schreibt den ersten Roman über die gegenwärtige globale Wirtschaftskrise.
John Lanchester Kapital (Klett-Cotta)

Sie kämpfte entschlossen gegen die Rassentrennung in Südafrika, doch die Entwicklung ihres Landes hat sie ernüchtert. In ihrem neuen Buch zerren die Fliehkräfte der Nach-Apartheid-Gesellschaft an ihren Romanhelden. Ein Gespräch mit Nadine Gordimer
Nadine Gordimer Keine Zeit wie diese (Berlin Verlag)

Eine Neuübersetzung von Michail Bulgakows unwiderstehlichem Klassiker »Meister und Margarita«. Von Christoph Keller
Michail Bulgakow Meister und Margarita Aus dem Russischen übersetzt und hrsg. von Alexander Nitzberg, mit einem Nachwort von Felicitas Hoppe; (Galiani)

Mit seinem Roman »Die französische Kunst des Krieges« provoziert der Franzose Alexis Jenni. Von Gero von Randow
Alexis Jenni Die französische Kunst des Krieges (Luchterhand)

Die japanisch-amerikanische Autorin Julie Otsuka hat ein hinreißendes Buch über die jungen Bräute geschrieben, die sich von Bildern und Briefen aus Japan in die Neue Welt locken ließen. Von Susanne Mayer
Julie Otsuka Wovon wir träumten (mareverlag)

Steven Uhlys modernes Märchen vom Hans im Glück  Von Marie Schmidt
Steven Uhly Glückskind (Secession Verlag)

António Lobo Antunes’ dunkel leuchtender »Archipel der Schlaflosigkeit«. Von Jochen Jung
António Lobo Antunes Der Archipel der Schlaflosigkeit (Luchterhand)

Gisela Stelly erzählt west- und ostdeutsche Zeitgeschichte. Von Wend Kässens
Gisela Stelly Goldmacher (Arche)

Sein Schicksal ist durch den Film »Ziemlich beste Freunde« berühmt geworden. Nun erzählt der schwerstbehinderte Philippe Pozzo di Borgo, wie der Film sein Leben verändert hat. Er spricht über das Glück, einen widerständigen Großvater und die Angst, der Zerbrechlichkeit ins Gesicht zu sehen.
Ph. Pozzo di Borgo mit J. Vanier, L. de Cherisey Ziemlich verletzlich, ziemlich stark
Wege zu einer solidarischen Gesellschaft
(Hanser Berlin). Das Gespräch ist ein Vorabdruck aus dem Buch, das am 3. 12. erscheint.

Gibt es ein Finanzsystem, das sich mit dem guten Leben in einer freien Gesellschaft verträgt? Der Verhaltensökonom Robert J. Shiller macht einen bemerkenswerten Vorschlag. Von Lisa Herzog
Robert J. Shiller Märkte für Menschen (Campus)

»Walther Rathenau«: Die Historikerin Shulamit Volkov zeichnet das Bild eines jüdischen Patrioten. Von Ludger Heid

Shulamit Volkov Walther Rathenau. Ein jüdisches Leben in Deutschland (C.H. Beck)

Kristin Helbergs Porträt Syriens hilft den Krieg zu verstehen. Von Michael Thumann
Kristin Helberg Brennpunkt Syrien (Herder)

Die liberianische Friedensnobelpreisträgerin erzählt die Geschichte ihres Befreiungskampfes. Von Christiane Grefe
Leymah Roberta Gbowee Wir sind die Macht (Klett-Cotta)

Der Weihnachtsmann ist nicht vom Himmel gefallen. Thomas Hauschild hat seine Herkunft
gründlich erforscht. Von Adam Soboczynski
Thomas Hauschild Weihnachtsmann. Die wahre Geschichte (S. Fischer)

Leonard Bernsteins legendäres Gespräch mit Jonathan Cott gibt es endlich ungekürzt als Buch. Von Wolfram Goertz

Jonathan Cott / Leonard Bernstein Kein Tag ohne Musik (Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann)

Der französische Philosoph Vladimir Jankélévitch erkundet virtuos Gipfel und Abgründe der Ironie. Von Alexander Cammann
Vladimir Jankélévitch Die Ironie (Suhrkamp)

Florian Illies erklärt uns das erstaunliche Jahr 1913. Von Hans von Trotha
Florian Illies 1913. Der Sommer des Jahrhunderts (S. Fischer)

Alle Fragen offen: Denken ohne Kopfzerbrechen? Gert Scobel und Gerhard Ernst führen in die Philosophie ein. Von Maximilian Probst
Gert Scobel Warum wir philosophieren müssen. Die Erfahrung des Denkens (S. Fischer)
Gerhard Ernst Denken wie ein Philosoph. Eine Anleitung in sieben Tagen (Pantheon)

Die Studentin Funny van Money erzählt von ihrem Nebenjob als Tabledancerin. Von Nikola Helmreich
Funny van Money This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey (Hanser Berlin)

Du hältst das aus: Ein Porträt jener Epoche, in der Frauen in Deutschland mal wieder von vorn anfingen. Von Anna von Münchhausen
Helga Hirsch Endlich wieder leben (Siedler)

Hörbuch:
HENRY DAVID THOREAUS ÜBER DIE PFLICHT ZUM UNGEHORSAM GEGEN DEN STAAT (HÖRBUCH HAMBURG)

RICHARD SENNETT ZUSAMMENARBEIT. WAS UNSERE GESELLSCHAFT ZUSAMMENHÄLT (RANDOM HOUSE AUDIO)

KAPITAL VON KARL MARX ALS HÖRSPIEL: (HÖRSPIELPARK)

GEORGE ORWELLS FARM DER TIERE (DAV)

THEODOR HEUSS BRIEFE UND REDEN (CHERBULIEZ EDITIONS)

FRANZ JOSEF STRAUSS MICH KÖNNEN SIE NICHT STOPPEN, ICH BIN DA! (KUNSTMANN

Die Autobiografie des Mark Twain. Von Ulrich Greiner
Mark Twain Meine geheime Autobiographie (Aufbau)

der Freitag

„In einer prekären Lage“ – Nicole Glockes Buch Wir Kinder von Hartz IV (Mitteldeutscher Verlag)legt nahe, dass es bessere Wege zur Kinderförderung gibt als staatliche Transferzahlungen. Von Bettina Hartz
http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/in-einer-prekaeren-lage

„Sinn für Sonderlinge“ – Reporter und Pulphead-Autor John Jeremiah Sullivan (Suhrkamp) wird in den USA als Nachfolger von Tom Wolfe gehandelt. Von Benjamin von Brackel
http://www.freitag.de/autoren/bvb/sinn-fuer-sonderlinge

„Telenovela am falschen Ort“ – Mario Desiati verkitscht in ihrem Roman Zementfasern (Wagenbach) eine Tragödie der Gastarbeiterwelt. Von Noemi Mihalovici
http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/telenovela-am-falschen-ort

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