Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Was ist Ost, und was ist West?“ Als junge Männer haben Harald Hauswald und Christian Schulz, ohne voneinander zu wissen, das geteilte Berlin fotografiert – das Ergebnis läßt sich ab Montag in zwei opulenten Fotobänden bei Lehmstedt besichtigen.

Der Überlebenskünstler: Der sowjetische Diplomat Maiski hat in London fast zweitausend Seiten Tagebuch geschrieben: Es zeigt, wie konfliktreich die Koalition gegen Hitler wirklich war. Und wie klug der Botschafter Stalins. Von Alexander Cammann

Die Maiski-Tagebücher. Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler 1932–1943 (C.H. Beck)

Blutiger Sieg des Sozialismus: Widersprüchlich und groß: Gisela Elsners Teuflische Komödie. Von Moritz Scheper

Gisela Elsner: Die teuflische Komödie (Verbrecher)

Versteckt im Holocaust-Turm: Tomer Gardi erzählt in Broken German furios aus der Welt des gebrochenen Deutschs. 

Tomer Gardi: Broken German (Droschl)

Vom Stapel: Ach wie putzig. Der Seniorenroman erfährt eine neue Jugend. Von Ursula März

Renate Bergmann: Wer erbt, muss auch gießen (Rowohlt)

Hendrik Groen: Eierlikörtage (Piper)

Tonight is the night: Arnold Stadler erhebt in seinem Roman Rauschzeit als guter Katholik Sex und Pornografie in den Rang der Religion. Von Hubert Winkels

Arnold Stadler: Rauschzeit (S. Fischer)

der Freitag

Lauter letzte Kämpfe: 55 Romane hat Stephen King nun geschrieben, inklusive Mind Control, dem neuen Wurf. Die Erzählmaschine läuft also rund, und das ist schon okay. Von Georg Seeßlen.

Die Welt am Gartenzaun: Nach dem Roman In Die Modernisierung meiner Mutter schreibt Bov Bjerg Geschichten, die uns lächelnd den Kopf schütteln lassen. Von Frédéric Valin.

Es blüht der OBI-Pop: Mit vielen Fotos und einem genial garstigen Text bringt Karl Bruckmaier die Pop-Theorie aufs Land. Von Katja Kullmann.

Vertraute Fremde: Entlang seiner Biografie erzählt der russischstämmige jüdische Historiker Dmitrij Belkin ein bewegtes Stück Zeitgeschichte:

Germanija Dmitrij Belkin (Campus)

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