Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Trost bei schönen Frauen: »Der Gott hinter dem Fenster«: Die Helden in Michael Krügers Erzählungen lieben die Einsamkeit und sind für jeden Tagtraum zu haben. Von Ulrich Greiner.

Michael Krüger: Der Gott hinter dem Fenster (Haymon)

»Du Hausfrau!« Ildikó von Kürthy macht Erfahrungen als Blondine:

Ildikó von Kürthy: Neuland. (Rowohlt)

Die ZEIT rät zu:
Der rechte Gramsci: „Es tut mir leid: Ich bin wieder ganz Deiner Meinung“: Wolf Jobst Siedler und Ernst Engelberg: Eine unwahrscheinliche Freundschaft. Dargestellt von Achim Engelberg (Siedler)

Das Gedicht:
Schnee in der Luft

Ulrich Schacht: Platon denkt ein Gedicht. (Edition Rugerup)

Die Liebe zum Anderen: Marie Darrieussecqs Roman »Man muss die Männer sehr lieben«. Von Marie Schmidt

Marie Darrieussecq: Man muss die Männer sehr lieben (Hanser)

Wie utopisch sind Tischsitten? Ob Ampel oder Gesetz: Christoph Möllers entdeckt, welche Möglichkeiten in Normen stecken. Aber er vergisst, dass sie auch ihre Gründe haben und immer Grenzen ziehen. Von Rainer Forst

Christoph Möllers: Die Möglichkeit der Normen. (Suhrkamp)

Das literarische Selfie: »New Sincerity« heißt der neue literarische Modetrend aus den USA: Abschied von der Ironie, stattdessen Exhibitionismus der eigenen Traurigkeit. Marie Calloway, Tao Lin und Mira Gonzalez sind die wichtigsten Vertreter. Von David Hugendick

Marie Calloway: Es hat echt überhaupt nichts mit Dir zu tun (Ullstein)

der Freitag

„Versachlichung des Gegenteils“ – „Die kommentierte Ausgabe von Adolf Hitlers Buch Mein Kampf wird heftig kritisiert. Dabei hat sie enorme Verdienste“
Christian Hartmann u.a. (Hg.) Hitler, Mein Kampf: Eine kritische Edition (IfZ – Institut für Zeitgeschichte München / Berlin)

„Das hat Stil“ – „In seinem jüngsten Roman steht Dietmar Dath als Dietmar Dath schüchtern am Rand des Geschehens.“
Dietmar Dath: Leider bin ich tot (Suhrkamp)

„Sachlich richtig“ – „Literaturprofessor Schütz empfiehlt Bücher über Felicitas Hoppe und Robert Walser.“
Text und Kritik, Heft 207: Felicitas Hoppe (edition text und Kritik)
Michaela Holdenried (Hg.) Felicitas Hoppe: Das Werk (Erich-Schmidt-Verlag)
Lucas Marco Gisi: Robert-Walser-Handbuch. Leben, Werk, Wirkung (J. B. Metzler)

„Dieses obskure Objekt der Verzierde“
Gabriele Oettinger: Die Psychologie des Gelingens (Pattloch)

„Sterbehilfe für Stereotype“ – „Vor 40 Jahren erschien Tahar Ben Jellouns Studie über die Nöte nordafrikanischer Migranten. Sie ist von höchster Aktualität.“
Tahar Ben Jelloun: Die tiefste der Einsamkeiten: das emotionale und sexuelle Elend der nordafrikanischen Immigranten (Stroemfeld)

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