Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Eine heimliche Messe: Der Spanische Bürgerkrieg einmal völlig anders erzählt: Joan Sales’ Roman »Flüchtiger Glanz« ist ein katalanischer Klassiker, der jetzt erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt. Von Andreas Isenschmid

Joan Sales: Flüchtiger Glanz (Hanser)

Das Gedicht:
Jan Volker Röhnert: Wolkenformeln, aus: Gedichte (Edition Faust)

Die ZEIT rät zu:
Joachim Meyerhoff: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Kiepenheuer & Witsch)

Der Zauberlehrling: Alan Rusbridger hat als Chefredakteur des »Guardian« geduldig Chopins gefürchtete »Ballade Nr. 1« geübt. Ein wundervolle Geschichte über Scheitern und Triumph. Von Wolfram Goertz

Alan Rusbridger: Play it again. Ein Jahr zwischen Noten und Nachrichten (Secession)

Das Hörbuch
Peter Berthold erzählt. Das Auerhuhn. (supposé)

Vom Glauben an den überzeitlichen Geist: Ernst Robert Curtius und Max Rychner waren Literaturgelehrte und Literaturkritiker, die die Schönheit der Kunst feierten. Ihr Briefwechsel zeigt, wie sie sich auch gegen den Ungeist des »Dritten Reichs« zu wappnen suchten. Von Peter Hamm

Ernst Robert Curtius/Max Rychner: Freundesbriefe 1922–1955. Herausgegeben und kommentiert in Zusammenarbeit mit Claudia Mertz-Rychner von Frank-Rutger Hausmann (Verlag Vittorio Klostermann)

der Freitag

Sie nennen es Leben, wir nennen es Arbeit: Kitchen Politic, Max Henninger (Übers.) (edition assemblage)

Das kommunistische Amerika: Auf den Spuren utopischer Kommunen in den USA, Rudolf Stumberger (Mandelbaum)

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