Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Aus den Lüften herabgestürzt: In seiner Novelle Grimsey führt Ulrich Schacht den Leser in die Welt der arktischen Inseln und zurück in die Tiefen der eigenen Geschichte

Ulrich Schacht: Grimsey (Aufbau)

Das Gedicht

Das Augenpaar, aus: István Kemény: Ein guter Traum mit Tieren (Matthes & Seitz)

Oh ja, das tut weh! In ihrem dokumentarischen Holocaust-Roman Sonnenschein amalgamiert die kroatische Autorin Daša Drndić eindringlich die vielen Geschichten der Geschichte.

Daša Drndić: Sonnenschein (Hoffmann und Campe)

Die Zeit rät ab:

Bernhard H. F. Taureck: Manifest des Veganen Humanismus (Fink)

Sterben ist nicht das Problem.
Eine Entdeckung aus Frankreich: Daniel Anselmes Roman Adieu Paris.

Daniel Anselme: Adieu Paris (Arche)

Scharfes Singen: Arno Schmidt trifft Barthold Heinrich Brockes.

Arno Schmidt/Barthold Heinrich Brockes: Iridisches Vergnügen (Hoffmann und Campe)

Wenn das der Führer wüsste: Norman Ohler hat mit seinem Buch Der totale Rausch ein hochspekulatives Hitler-Spektakel entfacht. Er will den Einfluss von Drogen auf die Politik im Nationalsozialismus belegen. Aber der Autor inszeniert seinen Anekdoten-Karneval ohne fundierte Analyse.

Norman Ohler: Der totale Rausch (Kiepenheuer & Witsch)

der Freitag

Sarahs Gesetz Silvia Bovenschen (S. Fischer)

Guter Mann im Mittelfeld Andrei Mihailescu (Nagel & Kimche)

Die Idee des Sozialismus. Versuch einer Aktualisierung Axel Honneth (Suhrkamp)

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