Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Erwachsenenspiele: Miranda July ist die Meisterin des geistreichen Trosts. Jetzt hat sie ihren ersten Roman geschrieben. Beim Lesen bekommt man einen ziemlich dicken Kloß im Hals. Und danach am besten ein Kind. Von Lars Weisbrod

Miranda July: Der erste fiese Typ (KiWi)

Grausige Rätsel: Was kennzeichnet heutige Kriege? Felix Wassermann sieht sich im Dschungel der Politiktheorie um. Von Gero von Randow

Felix Wassermann: Asymmetrische Kriege (Campus)

So schön ist es im Dorf. Wie ein Debütroman einfach mal so zum Bestseller wurde…

Dörte Hansen: Altes Land (Knaus)

Himmel über der Brandung: Sylt einmal ganz anders: Jochen Missfeldts herrlich freie Fantasie über die Mythen dieser Insel. Von Jochen Jung

Jochen Missfeldt: Wiedergänger. Eine andere Geschichte von Sylt (Edition Eichthal)

Der göttliche Kampf: Sechs Menschen, drei Liebespaare – Amanda Vaill erzählt, wie sich ihre Lebenslinien in Madrid mitten im Krieg überkreuzten. Von Merten Worthmann

Amanda Vaill: Hotel Florida. Wahrheit, Liebe und Verrat im Spanischen Bürgerkrieg (Klett-Cotta)

Aufmacher des Wirtschaftsteils: Artikel von Heike Buchter über BlackRock

Heike Buchter: BlackRock. Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld (Campus)

Nachruf auf Johanna Quandt von Rüdiger Jungbluth mit Hinweis auf die Neuauflage seines Buches:

Rüdiger Jungbluth Die Quandts. Deutschlands erfolgreichste Unternehmerfamilie (Campus)

der Freitag

Verblendete Spione: Zwei Briten untersuchen, wie der M15 bis 1950 Exilanten ausspähte. Von Hazel Rosenstrauch

Charmian Brinson, Richard Dove A Matter of Intelligence. M15 and the Surveillance of Anti-Nazi Refugees 1933-50 (Manchester University Press)

OK, ja, Smiley: „Nowhere Men“ und „Mein Akku ist gleich leer. Ein Chat von der Flucht“ verfolgen den langen Weg nach Europa. Von Jana Volkmann

Christoph Miler Nowhere Men (Luftschacht)

Faiz, Julia Tieke Mein Akku ist gleich leer. Ein Chat von der Flucht (Mikrotext)

„Ich glaube an Streit“: Der israelische Schriftsteller Amos Oz erklärt seinen neuen Roman „Judas“ und die Politik in seinem Heimatland. Ein Gespräch mit Amos Oz von Lukas Latz

Amos Oz Judas (Suhrkamp)

Wohlhabende Provinzen ähneln sich immer: Bov Bjerg baute als Schwabe die Berliner Lesebühnenszene auf. Sein neuer Roman handelt von schwäbischen Teenagern.
Das Gespräch führte Frédéric Valin,

Bov Bjerg Auerhaus (Blumenbar)

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