Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag – und es bernhardet sehr

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Eine große Explosion“: Der britische Schriftsteller Julian Barnes fragt sich, ob der Maler Delacroix in seinem Journal wirklich ehrlich war – und was er von Baudelaire und Wagner hielt
Eugène Delacroix: Journal
Hrsg. von Michèle Hannoosh, Verlag José Corti, Paris.

Die Zeit rät zu:
Edward Abbey
Die Monkey Wrench Gang
Illustriert von Robert Crumb; aus dem Engl. von Sabine Hedinger; Verlag Walde + Graf.

Passend zum 90. von Kurt Marti: Das Gedicht zoé zebra. Aus: Neue Gedichte (Nagel & Kimche).

„Reines Dynamit“: Katherine Anne Porters Narrenschiff (Manesse) ist Weltliteratur von ungebrochener Brisanz. Von Ursula März.

„Der Glanz der Trompete“: Talking Jazz Till Brönner und Claudius Seidl reden über die Kunst des Swing (Kiepenheuer & Witsch).  Von Stefan Hentz

„Der selige Schmerz der ersten Liebe“: Michael Köhlmeiers Roman Madalyn (Hanser) erzählt vom Glück des wiedergefundenen großen Gefühls. Von Gabriele Killert.

„Erinnerungslandschaft Capri“: Claretta Cerio erzählt weiter an der unendlichen Geschichte der schönsten deutschen Insel Mein Capri (marebuch). Von Dieter Richter.

Taschenbuch
Thomas Bernhard opponiert gegen Thomas Bernhard: Thomas Bernhard Aus Opposition gegen mich selbst (Suhrkamp).

Der Freitag

Michael Angele „Phantom des Betriebs. Immer radikal, niemals konsequent: Thomas Bernhard war der prefekt integrierte Außenseiter.

Gregor Hens „Nach dem Geschwätz. Am 9. Februar wäre Thomas Bernhard 80 Jahre alt geworden. Von seinem Werk bleibt in erster Linie die Prosa.

Steffen Vogel „Vom Propheten zum Mitstreiter. Die Intellektuellen sind nicht verschwunden. Sie haben nur ihre Macht demokratisiert. Teil III der Debatte.

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