Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG – und „glanzvolle“ Neuübersetzung zu Charles Dickens 200. Geburtstag

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und übermorgen im FREITAG besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Der Mensch als Maschine“: An seinem 200. Geburtstag lässt sich Charles Dickens in glanzvoller Übersetzung neu entdecken: Als Avantgardist vom Schlage Kafkas, so Ursula März
> Charles Dickens: Große Erwartungen, Hanser
> Hans-Dieter Gelfert erschließt die Welt und das Werk Charles Dickens’ in Hans-Dieter Gelfert: Charles Dickens. Der Unnachahmliche, C. H. Beck

„Gegen den Fatalismus“: Es muss, muss, muss doch ein besseres Morgen geben: Amitai Etzioni plädiert in Vom Empire zur Gemeinschaft Ein neuer Entwurf der Internationalen Beziehungen für eine politische Weltgemeinschaft (Fischer).

„Ohne Couch“: Endlich: Ein guter psychologischer Kriminalroman kommt von Nicci French: Blauer Montag, C. Bertelsmann

„Soundcheck Brooklyn“: Die Amerikanerin Jennifer Egan ist eine tollkühne Erzählerin, mixt Rock mit Short Stories, Sex und Power Point und ist zu Recht ein Star, so Susanne Mayer über das Buch Der größere Teil der Welt, Schöffling.

FREITAG

„Weil er zu Hause geblieben ist“: Andreas Maier legt mit Das Haus den zweiten Band seines geplanten Romanzyklus „Ortsumgehungsstraße“ vor. Von Katharina Schmitz
http://www.freitag.de/kultur/1205-weil-er-zu-hause-geblieben-ist

„So viele Augen, so wenig Blicke“: Am 5. Februar wird Rudolf Lorenzen 90 Jahre alt. Die Hustenmary, ein neuer Band des Chronisten Westberlins versammelt Kurzprosa. Von Conrad Menzel
http://www.freitag.de/kultur/1205-so-viele-augen-so-wenig-blicke

„Aus dem Reich des Bleistiftgebieters“: Robert Walsers Mikrogramme gehören zum Wunderlichsten der Literaturgeschichte. Eine neue Edition zeigt Reproduktionen in Originalgröße. Von Erhard Schütz
http://www.freitag.de/kultur/1205-aus-dem-reich-des-bleistiftgebieters

„Wildnis und Moderne“: Viele neue Bücher arbeiten am Begriff der Natur. Am Weitesten geht dabei der amerikanische Dichter Gary Snyder in Lektionen der Wildnis. Von Michael Girke
http://www.freitag.de/kultur/1205-wildnis-und-moderne

„Die schlimmste aller Arten“: Wenn das Schlachten vorüber ist: Der neue Roman von T.C. Boyle ist gegenwärtiger, als der Titel vermuten würde. Von Katrin Schuster
http://www.freitag.de/kultur/1205-die-schlimmste-aller-arten

„Rhythm and Riot“: Gerrit Hoekman lotet in „Pogo, Punk und Politik“ das historische Verhältnis von Punk und Politik aus. Von Florian Schmid
http://www.freitag.de/kultur/1205-rhythm-and-riot

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