Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen – Ingeborg Bachmann als famose Unterhaltungsautorin

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Kolossales Pjöngjang: Warum schreibt jemand einen Architekturführer für Nordkorea? Ein Porträt des Verlegers Philipp Meuser. Von Tobias Timm.
Philipp Meuser Architekturführer Pjöngjang 2 Bände (DOM publishers).

Die Zeit rät zu: Warten auf den Fluß. Das Neue Emschertal im Wandel der Kunst (Klartext Verlag).

Ein Gedicht von Charles Bukowski. Aus: Ein schlampiger Essay über das Schreiben und das verfluchte Leben und ausgewählte Gedichte. Aus dem Englischen von Carl Weissner (MaroVerlag).

„Die Ingeborg hat ein Ei gelegt“: Im Nachlass entdeckt: Die Radiofamilie. Ingeborg Bachmann (Suhrkamp) überrascht als famose Unterhaltungsautorin. Von Ina Hartwig.

„Eine schrecklich nette Familie“: »Meine sieben Namen und ich«: Leider schöpft Rada Biller (Meine sieben Namen und ichBerlin Verlag) aus ihrem reichen Leben nur schale Anekdoten. Von Markus Clauer.

Tim Raue mit Stefan Adrian Ich weiß, was Hunger ist. Von der Straßengang in die Sterneküche (Piper).

Heimlich verlobt, tauschten Sigmund Freud und Martha Bernays viele Briefe – jetzt liegen sie uns vor. Von Bernd Nitzschke.
Sigmund Freud/MarthaBernays Die Brautbriefe: Band 1: Sei mein, wie ich mir’s denke. Juni 1882 – Juli 1883. Hrsg. von Gerhard Fichtner, Ilse Grubrich-Simitis und Albrecht Hirschmüller. (S. Fischer).

Der Freitag

Hier spricht Shakespeares Sohn: Armin Senser nähert sich höchst originell und eigenwillig dem großen britischen Dichter und Dramatiker. Von Beate Tröger

Das Leben ist schön: Peter Kurzeck galt als Anwärter auf den Büchner-Preis 2011. Den Fans erklärt sich der späte Ruhm des begnadeten Erzählers von selbst. Allen anderen seien hier ein paar Gründe genannt. Von Katharina Schmitz

Ein dickes inneres Hörbuch: Auch in seinem neuen Roman Vorabend ruft Peter Kurzeck alle herbei: Die Menschen, die Dinge, die Zeiten. Von Erhard Schütz

Glosse:
Eine revolutionäre Erkenntnis für den Buchmarkt: Wer ist die primäre Zielgruppe eines Buchs? Das war bisher nicht so ganz klar. Nun gibt es Gewissheit. Von Michael Angele

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