Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen – und Thomas Glavinic teilt Bernhards Groll

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Der ist ja besser als Fontane!“: Eduard von Keyserling ist viel mehr als nur ein Autor, der impressionistisch hintupft. Die Neuausgabe seines Romans »Wellen« zeigt es wieder Eduard von Keyserling: Wellen (Manesse Bibliothek der Weltliteratur)

Hörbuch
„Heimatkunde“: So ganz werden wir Bayern nie verstehen, aber lieben tun wir es.
Stimmen Bayerns: Die Liebe (Trikont)

„Unser soziales Schicksal“: Was wird aus dem Individuum nach den Wohlstandsjahren? Können Menschen einen Platz in der Gesellschaft finden, wenn sie nicht in Lohn und Brot sind? Robert Castel hat eine altmodische und doch profunde Studie zur „Krise der Arbeit“ verfasst.
Robert Castel: Die Krise der Arbeit (Hamburger Edition)

„Erst mal den König ermorden“: Wofür Giganten gut sind: Philip Manows Buch Politische Ursprungsphantasien
Philip Manow: Politische Ursprungsphantasien (Konstanz University Press)

„Nur Schimpansen rezensieren“: Eigentlich dachte ich, dass ich Thomas Bernhard ablehne. Aber jetzt sehe ich: Sein Groll ist auch meiner. Von Thomas Glavinic
Thomas Bernhard/Peter Hamm: „Sind Sie gern böse?“. Ein Nachtgespräch

Thomas Bernhard: Der Wahrheit auf der Spur. Reden, Leserbriefe, Artikel
Beide im Suhrkamp Verlag erschienen

Gedicht:
Jeghische Tscharenz: Mein Armenien (Arco Verlag)

Die Zeit rät zu:
H. Joas/P. Vogt (Hrsg.): Begriffene Geschichte (Suhrkamp Verlag)

Der Freitag

folgt…

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