Bücher und Autoren in der ZEIT und im Rheinischen Merkur von morgen – und Javier Marías‘ „grandiose Zumutung“

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Rheinischen Merkur besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Die ungebundenen Vierziger aus Berlin“
Katharina Hacker macht sich viel zu viele Sorgen um Anton und seine Freunde, Von Jochen Jung
Katharina Hacker
Die Erdbeeren von Antons Mutter
S. Fischer Verlag

„Nichts stimmt nicht“
Die Momente der wahren Empfindung: Annette Pehnts unaufdringlich lakonische Erzählungen aus dem deutschen Alltag, Von Gabriele Killert
Annette Pehnt
Man kann sich auch wortlos …
Piper

Taschenbuch:
„Vorsicht, Tante Änne!“

Ein feines Buch über die ganz unverschämte Macht des Schwätzers
Karl-Heinz Göttert
Schwätzer. Leben mit Flegeln
Reclam

Branntwein und Christentum
Diese Studie setzt Maßstäbe: Domenico Losurdo deutet den Philosophen Friedrich Nietzsche neu, Von Hans-Martin Lohmann
Domenico Losurdo
Nietzsche, der aristokratische Rebell
Argument

„Wie viel Hitze erträgt die Ideologie?“
Leben und Denken – eine Frage der Musikalität? Harald Frickes Texte sind der Beweis, Von Elke Buhr
Harald Fricke
Texte 1990–2007
Merve

Das GEDICHT „Brandgefahr in Niedersachsen“ stammt aus
Geertje Suhr
Love as a Saving Grace. Poems/Rettungsmittel Liebe. Gedichte
Zweisprachige Ausgabe; Übersetzung von 
Jolyon T. Hughes. Mitarbeit von Frauke Lenckos 
und Brunhilde Johnson
Grupello

Die ZEIT rät zu …
unter dem Titel „Geschwisterliebe“

Anna Gavalda
Ein geschenkter Tag
Hanser

…und unter dem Titel „Schön warm“
Friedrich von Borries
Klimakapseln. Überlebensbedingungen in der Katastrophe
edition suhrkamp

„Willkommen im Club“
Der gewaltige, dreibändige Roman »Dein Gesicht morgen« von Javier Marías ist eine grandiose Zumutung, Von Ijoma Mangold
Javier Marías
Dein Gesicht morgen Bd. 3; Gift und Schatten und Abschied
Klett-Cotta

„Als Mann der Stunde wiederbelebt“
Braucht der Kapitalismus mehr oder weniger Keynes? Sein bester Kenner porträtiert das Denken des Ökonomen, Von Wolfgang Uchatius
Robert Skidelsky
Die Rückkehr des Meisters Keynes für das 21. Jahrhundert
Antje Kunstmann

Rheinischer Merkur

„Der Tod ist bilderlos“: Michael Lentz‚ neuer Gedichtband Offene Unruh überzeugt als lebenspralles Plädoyer für die Liebe (S. Fischer)

„Zeit zum Vergessen“: Der Historiker Christian Meier plädiert in Das Gebot zu vergessen und die Unabweisbarkeit des Erinnerns dafür, sich nicht an alles erinnern zu müssen. Schon die alten Griechen garantierten so ein friedliches Zusammenleben (Siedler)

Auslese:
„Fromme Selbstversorger“:
Sabine Buttinger: Alltag im mittelalterlichen Kloster, Primus
„Handlungsreisende wider Willen“:
Michael Bergmann: Die Teilacher, Arche
„Gediegen reisen, hübsch inszenieren“:
Markus Caspers: Bin baden! Deutsche Politiker im Urlaub, Fackelträger
„Gefräßige Bauleute“
Günther Binding: Bauen im Mittelalter, Primus
„Ist doch nur ein Spiel“
Rainer Moritz: Abseits. Das letzte Geheimnis des Fußballs, Antje Kunstmann
„Die Schulden sind schuld“
Carmen M. Reinhardt, Kenneth S. Rogoff: Dieses Mal ist alles anders, Finanzbuch
„Aufstieg eines Politik-Popstars“:
Anna von Bayern: Karl-Theodor zu Guttenberg – Aristokrat, Politstar, Minister, Fackelträger
„Tiefe Kluft zwischen Gelb und Grün“
Franz Walter: Gelb oder Grün?, Transcript
„Verzauberte Vögel“
Nelson Mandela, Matthias Wolf: Meine afrikanischen Lieblingsmärchen, C. H. Beck
„Fingerspitzengefühl“
Guido Pinkau: Reisegast in Südafrika, Iwanowski

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